Neue Xbox One ohne optisches Laufwerk soll 2019 auf den Markt kommen

Neue Xbox One ohne optisches Laufwerk soll 2019 auf den Markt kommen

Mit der Xbox One X hat Microsoft eine der leistungsstärksten Konsolen überhaupt auf den Markt gebracht. Während man von Sony bald eine Ankündigung der PlayStation 5 erwartet, wird wohl Microsoft laut Gerüchten eine neue Xbox One ohne Disk-Laufwerk 2019 vorstellen und veröffentlichen.

Somit würde sich Microsoft von dem klassischen Laufwerk verabschieden und ein Streaming-Gerät herausbringen. Das Online-Magazin Thurrot beruft sich auf Insider-Kreise, die bereits Informationen erhalten haben. Hierbei soll es sich um ein Nebenprojekt handeln, mit dem man die Xbox One zu einem günstigen Preis anbieten möchte. Die Konsole soll dann unter 200 US-Dollar kosten.

Xbox One-Besitzer, die bereits eine Konsole mit Disks besitzen, dürfen sich auch auf diese Aktion freuen: Anscheinend plant Microsoft ein sogenanntes Disc-to-Digital-Programm einzuführen. Dabei kann man physische Spiele in digitale Downloads umwandeln. So würde Microsoft mit bestimmten Händlern zusammenarbeiten um diese Aktion einzuführen. Der Marktstart soll bereits für das Frühjahr 2019 geplant sein. Falls die Gerüchte stimmen sollten, dürften wir schon bald eine Ankündigung erwarten.

Quelle: winfuture, thurrott

Microsoft kündigt Spiele-Streaming-Dienst “Project xCloud” für 2019 an

Microsoft kündigt Spiele-Streaming-Dienst “Project xCloud” für 2019 an

In den letzten Tagen gab Google bekannt, dass das große Suchmaschinen-Unternehmen bald einen Streaming-Dienst für Videospiele anbieten will. Nun hatte Microsoft heute im offiziellen Blog bekanntgegeben, dass derzeit am Spiele-Streaming-Dienstag Project xCloud arbeitet. Mit diesem Service lassen sich Spiele in hoher Qualität auf Konsolen, PC und Smartphones streamen.

Ab dem Jahr 2019 will Microsoft die ersten öffentlichen Tests beginnen. Die Spieler haben die Möglichkeit Xbox One Controller mit bestimmten Geräten zu verbinden und loszuspielen. Auch Smartphones lassen sich mit speziellen Adaptern mit dem Controller verbinden. Der große Vorteil an diesem Service wird sein, dass Microsoft auf Azure setzen wird, die hauseigene Cloud. Azure ist in 140 Ländern mit großen Rechenzentren vertreten, sodass man eine starke Position besitzt, den Service in einem großen Umfang anbieten zu können. Weitere Server werden in den einzelnen Rechenzentren zusätzlich angeboten, die aus den Komponenten der Xbox One zusammengefügt werden.

Da die Spieler zum größten Teil die hohe Latenz fürchten, arbeitet Microsoft derzeit an Möglichkeiten, um diese zu bekämpfen. Die aktuellen Tests laufen schon mit 10 Megabit pro Sekunde. Das finale Ziel wird es sein, Streaming für 4G-Netze anbieten zu können. Die aktuellen Videos zeigen die Vorstellungen aus dem Hause Microsoft.

 

 

Quelle: Microsoft