Darth Vader und die Glücksbärchis? Funko-Film ist geplant

Darth Vader und die Glücksbärchis? Funko-Film ist geplant

Die Pop!-Figuren hat jeder schon einmal gesehen. Diese niedlichen Figuren mit überdimensionalen Wackelkopf erfreuen sich großer Beliebtheit und es gibt kaum ein Franchise, was diese Figuren nicht liefern. Egal ob Harry Potter, Star Wars oder selbst die Glücksbärchis. Auch Sammler mögen diese Figuren sehr gern. Dennoch, wer hätte damit gerechnet, dass diese Figuren ihren eigenen Film bekommen? Doch nach LEGO und Playmobil ist es scheinbar auch an der Zeit für die Pop!-Figuren von Funko.

So berichtet Daniel Richtmann, der für SuperBroMovies schreibt, dass das Studio von Warner Bros. bereits schon länger an diesem Film arbeitet. Beweisen will er es mit einem Bild, wo verschiedene Franchise-Marken abgebildet sind und wo Warner versucht an die Rechte zu kommen.

Das bedeutet aber noch nicht, dass diese Marken auch für den Film eingeplant sind. Warner prüft nur, ob es überhaupt möglich ist diese Marken zu bekommen. Dank des LEGO-Films hat das Studio aber bereits Erfahrung mit den verschiedenen Charakteren aus den anderen Studios. Bisher hat Warner nur Darth Vader, Deadpool, Hellboy, Harley Quinn, Wonder Woman, Hello Kitty, Die Glücksbärchis und My Little Pony fest eingeplant. Eigentlich ist dies schon ein richtig durchgemischter Haufen vieler Universen, dieser bietet richtig viel Potenzial für einen lustigen Kinoabend.

Wer die Funko Pop!-Figuren nicht kennt oder sich fragt warum diese so beliebt sind, dem kann ich nur die Doku Making Fun: The Story of Funko empfehlen. Diesen Film gibt es auch auf Netflix zu sehen. Doch Vorsicht! Die Suchtgefahr ist enorm hoch.

Quelle: Daniel Richtman

Neue Details zu Disney+ verraten einige Pläne zu Star Wars

Neue Details zu Disney+ verraten einige Pläne zu Star Wars

Das Jahr 2019 wird den Kampf der Streaming-Dienste einleiten. Doch noch hält sich die Konkurrenz von Netflix und Amazon Prime etwas bedeckt. Besonders die Fans von Star Wars fragen sich, wie Disney mit seinem Dienst, Disney+, die Kunden locken will. Viele gingen davon aus, dass die Trilogie der Game of Thrones-Macher nicht ins Kino kommen wird, sondern auf der neuen Plattform.

Bisher gibt es für die Fans neben den Animationsserien aus dem Universum noch die zwei Realserien. The Mandalorian und eine Serie über Cassian Andor, dem Rebellen aus Rogue One, gespielt von Diego Luna, sind bereits in Produktion. Nun, zusammen mit den bisherigen Filmen aus dem Universum, ist diese Sektion ziemlich klein. Wir erinnern uns, bei Disney+ wird es sogenannte Themenbereiche geben und ein Themenbereich ist natürlich Star Wars. Daher die Theorie einiger Fans, dass eine der zwei Trilogien, die nach Episode 9 erscheinen sollen, auf die Plattform kommt und nicht ins Kino. Doch Bob Iger, der CEO von Disney, verrät einige Details und nimmt den Fans etwas die Hoffnung.

So kostet jeder Film aus diesem Franchise mindestens 100 Mio Dollar. Solche Werke auf eine Streaming-Plattform zu bringen, wäre schlichtweg zu kostspielig. Deswegen will man sich mehr auf Serien fokussieren, besonders in diesem Universum. Bob Iger betonte, dass auch größere Produktionen ihren Weg auf die neue Plattform finden werden. Als Beispiel nennt er den neuen Susi und Strolch-Film. Doch bei Star Wars spricht man eben von einem anderen Kaliber, was das Budget angeht.

Auch spricht dagegen, dass die Filme einen großen Hype auslösen und Disney das sehr zu schätzen wisse. Zudem werden diese Filme früher oder später so oder so auf der Disney+-Plattform landen. Wann der Dienst nun starten wird ist bisher noch immer nicht bekannt. Ende 2019 ist weiterhin ein dehnbarer Zeitraum. Was der Dienst kosten wird, ist auch noch nicht bekannt. Laut Bob Iger hätte sich Disney darüber noch nicht einmal Gedanken gemacht.

Quelle: Barrons

Der Weihnachtsfilm von Netflix bricht sämtliche Rekorde

Der Weihnachtsfilm von Netflix bricht sämtliche Rekorde

Weihnachten zieht immer, auch in der Film-Branche! Nur diesmal scheint der gigantische Erfolg nicht im Kino stattzufinden, sondern in den heimischen Wohnzimmern. Denn Netflix bricht mit seinem Weihnachtsfilm, The Christmas Chronicles, sämtliche Rekorde. So legte der Content-Chef Ted Sarandos beeindruckende Zahlen vor. Der Film könnte es, wenn dieser so gewertet wird wie ein Kinofilm, mit Jurassic World, Avengers oder Star Wars aufnehmen. Zeitgleich ist es damit auch der erfolgreichste Film mit Kurt Russell, der auch in Blockbustern wie Gurdians of the Galaxy mitspielte.

Aber nun einmal langsam. So ganz geht die Rechnung natürlich nicht auf und wir betrachten die nackten Zahlen etwas genauer. Wichtig dabei ist, dass die Firma Netflix eigentlich sehr selten Zahlen herausrückt und ob diese so wirklich stimmen, steht ebenfalls auf einem anderen Blatt. Wir halten uns aber an die Zahlen die Ted Sarandos nun bekanntgab. So soll der Film 20 Millionen Zuschauer haben. Wie viele den Film mehrmals guckten ist nicht bekannt aber nicht unwichtig zu wissen. Laut Ted würde der Film bei der Zuschauerzahl an den Kinokassen 200 Millionen Dollar einbringen. Dabei geht Ted von normalen Ticketpreisen aus, allerdings haben die großen Marken wie eben Star Wars diverse Aufschläge für Überlänge, 3D und weil es eben ein bekanntes Franchise ist. Rechnet man diesen Aufschlag noch dazu, würde man den Umsatz von 1 Milliarde Dollar einspielen, was aber eher die Ausnahme ist. Laut der Rechnung wäre damit The Christmas Chronicles vor Guardians of the Galaxy Vol II und allein die Zuschauerzahlen wären ohne die genannten Aufschläge vergleichbar mit Star Wars oder den Marvel-Produktionen.

Allerdings vergisst Ted, natürlich bewusst, dass er zwei komplett unterschiedliche Vertriebswege miteinander vergleicht. Wer ein Abo schon hat, hat weniger Hürden für einen Film. Wenn der Film im Kino läuft ist der Preis höher und auch muss der Zuschauer erst raus aus dem Haus. Die Wahrscheinlichkeit sich den Film auch mehrmals anzusehen ist ebenfalls deutlich geringer, als wenn der Film ständig abrufbar ist. Die Möglichkeit sich nach der Arbeit zum Beispiel einen Film anzusehen, ist bei Netflix wesentlich spontaner. Das soll den Erfolg nicht kleiner reden als er ist. Denn die Zahlen sind schon erstaunlich und beweisen wieder einmal, dass die Film-Branche im Wandel ist.

Quelle: Business Insider

 

 

Falschmeldung in Anflug: George Lucas wird nicht zu Star Wars zurückkehren

Falschmeldung in Anflug: George Lucas wird nicht zu Star Wars zurückkehren

Die Meldungen der letzten Tage überschlagen sich. George Lucas übernimmt wieder Star Wars und der Brexit ist beschlossene Sache im EU-Parlament. Moment? Was haben diese zwei Meldungen jetzt miteinander zu tun? Eigentlich gar nichts und doch sehr viel. Denn der Politiker Boris Johnson, einer der Verantwortlichen für den Brexit, verkündete kürzlich in einer Rede, dass der ehemalige Regisseur von Star Wars wieder das Ruder von diesem Franchise übernehmen wird. Was ist passiert?

Der ehemalige Außenminister von England war bei der Democratic Unionist Party, einer nordirischen und konservativen Partei, zu Gast. Wie zu erwarten war, wetterte Johnson gegen den verhandelten Brexit-Deal und lobte die technischen Fortschritte, wie auch die Universitäten Großbritanniens. Dabei wollte er seine Aussagen an einem Beispiel fest machen. So soll George Lucas geplant haben, den Obi-Wan-Film in Nordirland zu drehen. Dabei empfehle ich folgendes Video sich anzugucken, wo Johnson auf seine These eingeht.

 

Wie aus dem Boden sprangen dann gleich mehrere Meldungen, dass der gute George wieder zurück sei. Warum ausgerechnet Boris Johnson als Insider gelten soll, wissen die entsprechenden Medien wohl selbst nicht. In dem Video ist klar zu erkennen, dass der ehemalige Außenminister, wie scheinbar zum Thema Brexit selbst, nicht wirklich viel Ahnung hat und diese Aussage zum Angeben nutzt. Wahrscheinlich hat er irgendwo das Gerücht über den Obi-Wan-Film aufgeschnappt, als Fakt gesehen und ist überhaupt nicht informiert darüber, dass das Studio Disney und George Lucas nicht mehr zusammenarbeiten. Allein dass er den Film als Biopic bezeichnet, lässt vermuten, dass er keine Ahnung hat.

Zwar gab es schon länger Gerüchte um einen Film des alten Jedi-Meisters, die auch sehr konkret klangen, allerdings war hier schon von dem Regisseur Stephen Daldry (Der Vorleser) die Rede und nicht von George Lucas. Nach dem Flop von Solo: A Star Wars Story hat Disney aber sämtliche Pläne für die Reihe abseits der Saga auf Eis gelegt. Damit auch einen möglichen Kenobi-Film. Aufgeschoben bedeutet nicht aufgehoben. Allerdings hat George Lucas damit nichts mehr zu tun und Boris Johnson sollte vielleicht aufpassen, was er da von sich gibt. Wenigstens ein gutes Beispiel dafür, dass die Populisten oft nicht viel Ahnung von den Sachen haben, die sie so von sich geben.

Quelle: Star Wars Novinky

Oscar Isaac äußert sich zum Auftritt von Carrie Fisher in Star Wars Episode 9

Oscar Isaac äußert sich zum Auftritt von Carrie Fisher in Star Wars Episode 9

Wie wir alle wissen, ist Carrie Fisher leider bereits von uns gegangen. Viele fragten sich, wie ihre Rolle als Leia nun fortgesetzt werden soll. Immerhin ist Leia in Star Wars noch am Leben und tatsächlich ist es spannend, wie der letzte Hauptcharakter der klassischen Trilogie noch seinen würdigen Abschluss finden wird. Scheinbar können wir uns aber auf eine emotionale letzte Rolle von Carrie Fisher vorbereiten.

Wie wir bereits von J. J. Abrams (Super 8) wissen, konnte er sich das Vertrauen der Angehörigen sichern und bisherige Aufnahmen von Carrie Fisher für Star Wars Episode 9 verwenden. Denn für Episode 8 und und 9 gab es bereits einige Aufnahmen mit ihr, die entweder nicht verwendet oder aufgehoben wurden. Wie viel Material das aber wirklich ist, ist nicht bekannt und ob früher oder später doch CGI verwendet wird, ist ebenfalls nicht bekannt. Oscar Isaac, der in der Reihe Poe spielt, verriet nun, dass es relativ viele Szenen mit ihr gab und auch viele Szenen, wo er mit ihr sprechen muss. Ihr soll dabei viel Tribut gezollt werden.

In der Geschichte geht es relativ viel darum. Es ist merkwürdig, am Set zu sein und über Leia zu sprechen, während Carrie nicht da ist. Da schwingt einiger Schmerz mit… aber mit der fantastischen Figur, die Carrie erschaffen hat, wird auf wirklich wunderschöne Art und Weise umgegangen.

Wir sind selbstverständlich gespannt und hoffen, dass ihre letzte große Rolle würdig verabschiedet wird. Nach den Aussagen von Oscar Isaac sind wir aber auch zuversichtlich und freuen uns auf den 19. Dezember 2019. Denn da sehen wir das Endergebnis im Kino!

Quelle: The Daily Beast