Die Trailer der Woche (KW 06/2019)

Die Trailer der Woche (KW 06/2019)

In dieser Woche gab es den Superbowl und dies bedeutet, dass es einige Trailer gab. Besonders einige Blockbuster dürfen sich dann präsentieren und die Studios bezahlen sehr viel Geld, um einen Slot zu bekommen. Doch neben den Blockbustern kamen natürlich auch weitere Trailer zu anderen Filmen im Laufe der Woche.

Toy Story 4

Bereits zum dritten Mal ist Toy Story nun in unseren Rubrik. Das liegt natürlich daran, dass diese einfach wahnsinnig lustig sind und immer mehr Lust auf den Film machen. Vielleicht erwartet uns am Ende wirklich der beste Animationsfilm des Jahres!

 

Van Gogh

Filme über den Künstler Van Gogh gibt es sehr viele und dennoch scheint das Thema noch immer nicht abgenutzt. In Van Gogh sehen wir nicht nur schöne Bilder und ein tragisches Schicksal, sondern auch ein richtig gut besetztes Ensemble.

 

Mister Link

Auch dieser Film war schon einmal in unserer Rubrik und kommt nun mit einem längeren Trailer daher. Der Animationsstil ist einzigartig und der Humor sehr trocken. Ein wenig Abwechslung tut diesem Genre immer gut und wir sind uns sicher, dass der Film sämtliche Altersgruppen ansprechen wird.

 

Quelle: Disney, DCM, KinoCheck

Der französische Film Vorhang auf für Cyrano in der Kritik

Der französische Film Vorhang auf für Cyrano in der Kritik

Cyrano ist das berühmteste und beliebteste Theaterstück aus Frankreich und selbst heute noch wird Cyrano aufgeführt oder neu verfilmt. Ihr kennt Cyrano nicht? Ich behaupte, dass jeder die Figur kennt oder einmal was davon hörte. Sein größtes Merkmal ist dabei seine lange und krumme Nase. Doch wie entstand das Werk? Eigentlich als pure Komödie geplant, ist dieses Stück mehr Tragik als Komödie, sind wir also bei einer Tragikomödie. Dazu sollte man wissen, dass es sich für die damalige Zeit um ein sehr unkonventionelles Stück handelte und sämtliche Beteiligte ein gewisses Risiko eingingen. Nicht zu vergessen, dass ein neues Medium gerade das Laufen erlernte und eine richtige Konkurrenz zum Theater wurde: Der Film. Nicht wenige dachten, dass der Film das Theater komplett verdrängen würde. Nun kommt ein Film, der die Entstehungsgeschichte beleuchtet und all seine Schwierigkeiten mit etwas Humor präsentiert.

 

Der junge Edmond ist in 1987 ein erfolgloser Autor in Paris. Jedes seiner Werke ließ ein gewisses Potenzial erkennen, doch dabei blieb es meistens. Nicht zu vergessen, dass diese Theaterstücke einfach richtig floppen und niemand seine Stücke sehen will. Nicht nur, dass Edmond dadurch in ein kreatives Loch fällt, er ist schlichtweg pleite und die Familie besitzt kein Geld mehr. Seine Frau hält zu ihm, doch auch sie weiß, dass es nicht ewig so weitergehen kann. Als ob es nicht noch schlimmer wird, entfremden sich beide zunehmend. Doch durch einen Zufall lernt er den berühmten Schauspieler Constant kennen, der das Genie von Edmond erkennt und ihn inspiriert. In einer Brainstorming-Session haben sie auch schon die Idee für ein Theaterstück und durch die guten Kontakte auch schon die ersten Schauspieler. Problem dabei ist nur, dass das Stück in 3 Wochen aufgeführt werden muss und ein Skript sowie die komplette Planung noch gar nicht vorhanden sind. Zum Glück lernt Edmond auch eine junge Schneiderin kennen, die ihn inspiriert und die er sich zu seiner Muse macht…

Filme über Künstler und besonders über Autoren, egal ob Theater, Film oder Buch, können sehr zäh oder trocken sein. Doch Vorhang auf für Cyrano streut ein wenig Humor mit ein und liefert gewitzte und unterhaltsame Dialoge, die den Zuschauer immer wachhalten. Auch die Figuren wachsen einem sehr schnell ans Herz, sodass der Film schnell das Interesse weckt. Das wird der irren Produktionsgeschichte nicht nur gerecht, es erzeugt auch eine gewisse Spannung. Dadurch, dass die Figuren uns sympathisch sind und wir auch so manchen Fehler verzeihen, wollen wir auch das am Ende alles gelingt und wir eine herausragende Premiere sehen. Natürlich, geschuldet durch die wahre Begebenheit, ist das Ende natürlich schon bekannt. Doch die Geschichte um die Muse von Edmond und seiner Frau oder wie die Entwicklung der einzelnen Figuren endet, ist dabei nicht bekannt. Auch das “wie” macht neugierig und wie heißt es so schön? Der Weg ist das Ziel! Sicherlich, das fertige Theaterstück nimmt am Ende ganz schön viel Zeit in Anspruch und vielleicht hätte hier die eine oder andere Episode gekürzt werden dürfen, um so auch für das Stück selbst Interesse zu wecken, für die Leute, die es noch nie gesehen haben. Dies soll nicht falsch verstanden werden. Als ich aus dem Kino kam, habe ich mir wieder eine von vielen Verfilmungen angeschaut und das komplette Theaterstück wird natürlich nicht gezeigt. Doch weniger ist manchmal mehr.

Edmond ist das verkannte Genie. ©2019-PROKINO-Filmverleih-GmbH.jpg

Ansonsten ist der Film zur keiner Zeit langweilig oder überfordert den Zuschauer mit Details. Hier und da gibt es dann auch noch kleinere Spitzen gegen Kritiker, das Medium Film oder gegen den Beruf des Schauspielers. Die schwermütige Tragik, die eben auch im Theaterstück vorkommt, ist hier kaum vorhanden und der Film ist eher locker, charmant und dennoch informativ. Für so manchen Experten mag das hier zu wenig sein, doch der Film will eben kein langsamer und trockener Schinken sein, sondern die Kunst und den Autor feiern, aber auch neue Fans für das Theater generieren oder begeistern. Die Liebeleien und die Folgen davon stören nicht, eher im Gegenteil. Der Zuschauer versteht die Beweggründe von Edmond und tatsächlich kann er sie sich selbst erklären. Doch ist diese Geschichte nicht nur zusätzlich ein wichtiger Bestandteil für die Entstehung des Stücks, es hebt den Film auch auf eine kleine emotionale Ebene.

Die Schauspieler tragen selbstverständlich ihren Teil dazu bei. Besonders Thomas Solivérés, der Edmund spielt, kann dem gescheiterten aber gleichzeitig auch hoffnungslosen Künstler viel Leben einhauchen und zu jeder Zeit mit seinem Charme glänzen. Der Rest macht einen, wie für französische Filme meistens üblich, soliden bis ganz guten Job. Manche Schauspieler neigen ein wenig zum Overactin, tanzen in manchen Szenen etwas aus der Rolle, doch insgesamt bleibt das Bild stimmig, was für so ein großes Ensemble nicht selbstverständlich ist. So oder so erkennt man den Spaß, den die Beteiligten wohl hatten und auch die Begeisterung für einen großartigen Künstler.

Der Film bleibt auch in den Kamerafahrten sehr flott und ganz ruhige Minuten sind selten. Was ich gern in anderen Filmen kritisiere, ist hier ein Pluspunkt. Der Film nimmt sich keine Zeit oder ist vielleicht keine Auszeit besser formuliert? Kulissen und das Kostümdesign von einem Paris aus dem 19. Jahrhundert können sich sehen lassen und fangen in jeder Szene die damalige Zeit sehr gut ein, auch wenn sich der Film nur auf die Kunstszene beschränkt. Der Soundtrack dagegen bleibt dabei eher im Hintergrund und fällt gar nicht auf. Er unterstreicht keine Szenerie und spielt im Film eine eher untergeordnete Rolle. Ansonsten blendet der Film nicht mit Effekthascherei sondern konzentriert sich auf das Wesentliche, ohne dabei auf eine schöne Bildersprache zu verzichten.

Am Ende gibt es tobenden Applaus für die Vorstellung und mehrere Verbeugungen ©2019-PROKINO-Filmverleih-GmbH.jpg

Fazit

Wenn ich mit nur einem Wort den Film beschreiben würde, dann wäre das: Charmant. Ohne so richtig den Bogen zu überspannen oder die Dramaturgie zu erhöhen, schafft es der Film den Zuschauer zu unterhalten und gleichzeitig für das Theater zu begeistern. Ein toller französischer Film, der uns einen guten und auch schönen Einblick in die Entstehung eines Klassikers gibt und einen genialen Künstler näher beleuchtet.

Christmas Chronicles: Kritik zum erfolgreichsten Netflix-Film

Christmas Chronicles: Kritik zum erfolgreichsten Netflix-Film

Unter dem Begriff Qualitätsoffensive von Netflix erwarten nun einige Kunden auch richtige Meisterwerke. Doch darum geht es nicht. Netflix geht es ausschließlich darum, dass die Filme nicht mehr so billig und schnell verwirklicht werden und dabei nicht einmal eine durchschnittliche Qualität erreichen. Denn herausgekommen sind Filme, die wohl eher zu den schlechteren Filmen im Portfolio von Netflix zählen dürften. Der Weihnachtsfilm Christmas Chronicles fällt ebenfalls unter diese Qualitätsoffensive und, dies schon einmal vorweg, ist zum Beispiel auch kein Meisterwerk. Dennoch hat dieser Film seine Daseinsberechtigung und nicht nur wegen des Erfolges. Das ist aber gleich das nächste Thema. Denn Christmas Chronicles ist der erfolgreichste Film, den Netflix je produzierte und ebenso auch der erfolgreichste Film für den Schauspieler Kurt Russell (Die Klapperschlange, Big Trouble in Little China). Gleichzeitig behauptet Netflix, dass dieser an den Kinokassen so erfolgreich wäre, wie die meisten anderen Blockbuster. Relevant genug, um von uns besprochen zu werden.

 

Die zwei Geschwister Teddy und Kate waren früher unzertrennlich und besonders Weihnachten war dank des Vaters Doug immer etwas ganz Besonderes. Doch der Feuerwehrmann starb bei einer Rettungsaktion und die Geschwisterliebe entzweite sich. Besonders Teddy kommt vom richtigen Weg ab und hängt lieber mit diversen Gangbanden ab. So ist es kein Wunder, dass die Mutter Claire völlig überfordert ist. Auch Weihnachten ist nicht mehr so schön wie früher und eher eine Nebensache. Doch als Kate ihren Bruder überredet auf den Weihnachtsmann zu warten, landen beide, da auch viel zu neugierig, in seinem Schlitten. Doch geschockt von den zwei Kindern verliert der Weihnachtsmann die Kontrolle über den Schlitten. Schlitten, Rentiere, Zaubermütze und Geschenksack sind nun irgendwo in Chicago verstreut. Alle drei müssen sich nun zusammentun, um Weihnachten zu retten…

Sind wir ehrlich. Die Geschichte ist jetzt weder besonders innovativ oder besonders spannend. Auch muss man sich am Anfang fragen, wie leicht können die Kinder den Weihnachtsmann austricksen? Geschenkt! Dieser Film ist eine ganz klassische Actionkomödie und wenn ihr nur eine Minute über den Film nachdenkt, werdet ihr noch mehr Fragen haben. Doch der Film ist eben auch klassisches Popcorn-Kino. Moment? Wie genau nennen wir jetzt solche Filme, die als Stream laufen? Auch egal jetzt. Trotzdem stelle ich fest, dass der Film schon irgendwie tragisch beginnt und für einen Weihnachtsfilm eher schwer anfängt. Allgemein ist der Humor und auch so manche Szene für Kinder ungeeignet. Gerade am Ende wusste ich nicht so wirklich, welche Zielgruppe dieser Film eigentlich hat. Tatsächlich könnte der ganze Weihnachtszirkus mit einem anderen Fantasie-Gebilde ersetzt werden und wir hätten noch immer eine gelungene Actionkomödie.

So harmonisch ist es nur bei dem sehr schönen Intro.

Wäre da nicht der Humor. Der bezieht nämlich seine größten Momente aus dem Weihnachts-Setting. Immer wieder gibt es Anspielungen auf die Vereinnahmung der Werbeindustrie oder allgemein der einen oder anderen Legende über den Weihnachtsmann. Wenn sich unser gar nicht so dicker Weihnachtsmann nämlich ständig über sein viel zu dickes Abbild beschwert, die eine Cola-Werbung verwendet, dann sind schon einige Lacher vorprogrammiert. Auch die fleißigen Elfen sind teils lustig und entsprechen dem typischen Klischee der Elfen. Auf der anderen Seite sind diese gar bösartig und der Zuschauer wird sich wundern, was so in deren Köpfen vorgeht. Chris Columbus, der Regisseur von Kevin – Allein zu Haus, leitete die Produktion und an vielen Stellen ist das zu spüren. Wie kaum ein anderer Filmemacher hat er das richtige Gespür für kleinere emotionale Momente und für das Timing in Sachen Humor. Dass der Film allerdings kaum Kinder erreichen wird und später eben dieses Gespür vermissen lässt, liegt wohl daran, dass die Regie von Clay Kaytis übernommen wurde, der noch nicht so viel Erfahrung besitzt und mit Angry Birds bewies, dass er für das Familienkino kein glückliches Händchen besitzt.

Kurt Russell als Weihnachtsmann ist dafür ein klarer Glücksgriff und rettet den Film über den Durchschnitt. Natürlich war der frühere Action-Held noch nie der beste Schauspieler aller Zeiten und wird es auch nicht mehr. Aber sein Talent für Comedy-Rollen hat er schon sehr oft bewiesen und auch hier stiehlt er allen die Show. Wir sehen keinen warmherzigen und freundlichen Weihnachtsmann, sondern eher einen frechen und teils verärgerten Weihnachtsmann, der sich zudem Sorgen darum macht, dass seine Frau von einem Diebstahl etwas mitbekommt. Glücklicherweise sehen wir aber keinen Trinker oder groben Santa Claus, wie es heute in Hollywood wohl üblich ist. Zudem ist es auch bis zum Schluss lustig, wenn er die Menschen entwaffnet, indem er die Wünsche der vergangenen Jahre entgegen hält. Wer wäre da nicht geschockt? Christmas Chronicles zeigt uns einen frischen und unverbrauchten Weihnachtsmann. Leider hat dies auch zur Folge, dass die Szenen ohne ihn dann auch stark abfallen. Später, wenn die zwei Kinder alleine unterwegs sind und auch die emotionale Komponente eintritt, fühlen sich die Szenen irgendwie wie ein Fremdkörper an. Das liegt auch an den beiden Kinderdarstellern, die nicht wirklich überzeugen können. So hart es klingt, die tragische Geschichte der beiden ließ mich zumindest völlig kalt. Erst bei dem großen Finale schafft es der Film, doch noch große Gefühle zu erzeugen und das, ohne auf die Tränendrüse zu drücken.

Das Highlight in diesem Film ist ganz klar Kurt Russell als Weihnachtsmann.

Die Action selbst ist oft schön inszeniert und spielt natürlich ebenfalls mit einigen Gimmicks von Santa Claus. Besonders die Kulissen und das Design so mancher Gegenstände sehen toll aus. Nichts davon wird ewig im Kopf bleiben, unterhaltsam ist das Ganze dennoch. Allein die CGI-Effekte fallen hier stark ab. Die Elfen sehen nicht wirklich gut aus und gerade wenn sie mit den echten Schauspielern interagieren, ist deutlich zu erkennen, dass der Film noch etwas Feinschliff vertragen könnte. Auch die Rentiere sehen nicht mehr zeitgemäß aus. Die CGI-Effekte werden aber im weiteren Verlauf des Films weniger und so stören sie nicht allzu sehr.

Insgesamt ist Christmas Chronicles ein kurzweiliger und lustiger Film für einen tollen Filmabend kurz vor Weihnachten. Er unterhält und macht wirklich Spaß. Nichts davon ist etwas, was es noch nie so vorher gab und dennoch wirkt er relativ frisch. Das liegt wohl daran, dass der Film in einer Zeit erscheint, wo solche Filme eher eine Ausnahme bleiben. Warum dieser Film ein so gigantischer Erfolg wurde, ist mir aber ein Rätsel. Das liegt nicht an der Qualität, sondern schlichtweg daran, dass der Film die eigentliche Zielgruppe verfehlen könnte. Doch das spielt am Ende auch keine Rolle. Am Ende bekommen wir eine unterhaltsame Actionkomödie mit Kurt Russell, den auch alle Fans von Kurt Russell sehen sollten. Gibt schlimmere Filme, um seine Zeit zu verschwenden.

Aladdin erhält mindestens zwei neue Songs

Aladdin erhält mindestens zwei neue Songs

Die Neuverfilmungen von Disney haben mittlerweile einen schlechten Ruf. Obwohl bisherige Ableger bewiesen haben, dass die Remakes auch neue Inhalte und Ansätze verfolgen, blickt man diesbezüglich skeptisch auf die nächsten Neuverfilmungen. Das liegt daran, dass die Trailer auch den gleichen Film mit neuer Technik suggerieren. Zu dem in einem ersten Trailer vorgestellten Film Aladdin äußerten die Drehbuchautoren des Originals ihren Unmut und meinten, dass die Dialoge und Szenen 1:1 übernommen wurden, und dass die Schreiber des Originals dafür kein Geld bekommen.

Dies ist und bleibt eine Unverschämtheit, aber auch Aladdin wird nicht genau der gleiche Film sein. So soll es zum Beispiel mindestens zwei neue Songs geben. Dies verriet der Schauspieler Mena Massoud. Dabei soll ein Song sehr feministisch sein. Zudem seien die Songs in guten Händen, da diese aus der Feder von Justin Paul und Benj Pasek stammen. Beide schrieben schon die Songs für La La Land. Alan Menken ist ebenfalls dabei, der schon beim Original der Komponist war. Wie weit sich der Film nun von der Zeichentrickvorlage unterscheiden wird, erfahren wir dann schon am 23. Mai 2019.

Quelle: Variety

Trailer der Woche (KW49/2018)

Trailer der Woche (KW49/2018)

Zum zweiten Advent gibt es natürlich auch wieder die Trailer der Woche von uns! Diesmal ohne einen einzigen Animationsfilm! Dafür aber ein “Erstes Mal” mit der Hauptdarstellerin von 13 Reasons Why oder die Frage, ob Glück etwas für Weicheier ist. So oder so, das kommende Jahr verspricht viel interessanten Stoff im Kino und deswegen wollen wir euch die Trailer auch in dieser Woche nicht vorenthalten.

After Passion

In diesem Film spielt Josephine Langford, bekannt aus 13 Reasons Why, die Hauptrolle. Sie ist konservativ erzogen und das nette Mädchen von Nebenan. Doch irgendwann verfällt sie einen Typen bedingungslos und erlebt zugleich mit ihm ihr erstes Mal. Danach ist nichts mehr so, wie es vorher war und auch sie ändert sich drastisch. Was im Trailer nach einem eher langweiligen Teenie-Film aussieht, wird später zu einer richtigen Charakterstudie. Die Fallhöhe ist hoch, doch wir blicken dem Film positiv entgegen.

 

Carpenum

Zain wird auf 12 Jahre geschätzt und hat keine weiteren Papiere. Dieser verklagt nun seine Eltern, weil sie ihn auf die Welt brachten, obwohl sie sich nicht um ihn kümmern konnten. Ein extrem heikles Thema und gleichzeitig interessant. Die Philosophen unter uns könnten sich also auf den Film freuen. Der Trailer verspricht ein hoch sensibles Drama zu sein und wir sind schon gespannt, ob der Film dieser Thematik gerecht wird.

 

Glück ist was für Weicheier

Stefen Gabriel ist Bademeister und Vater von Jessica. Stets bemüht das positive zu sehen, schlägt er sich mit seiner Tochter durch die typischen Situationen des Alltags. Dabei wird Jessica ständig für einen Jungen gehalten und ist damit den Gefahren des Schullebens ausgesetzt. Ein netter und charmanter deutscher Film scheint uns damit zu erwarten und wir hoffen auf eine tolle Zeit im Kino.

 

Quelle: Constantin Film, KinoCheck,