Aladdin erhält mindestens zwei neue Songs

Aladdin erhält mindestens zwei neue Songs

Die Neuverfilmungen von Disney haben mittlerweile einen schlechten Ruf. Obwohl bisherige Ableger bewiesen haben, dass die Remakes auch neue Inhalte und Ansätze verfolgen, blickt man diesbezüglich skeptisch auf die nächsten Neuverfilmungen. Das liegt daran, dass die Trailer auch den gleichen Film mit neuer Technik suggerieren. Zudem der erste Trailer von Aladdin auch die Drehbuchautoren des Originals ihren Unmut äußerten und meinten, dass die Dialoge und Szenen 1:1 übernommen wurden und das die Schreiber des Originals dafür kein Geld bekommen.

Dies ist und bleibt eine Unverschämtheit aber auch Aladdin wird nicht genau der gleiche Film sein. So soll es zum Beispiel mindestens zwei neue Songs geben. Dies verriet der Schauspieler Mena Massoud. Dabei soll ein Song sehr feministisch sein. Zudem seien die Songs in guten Händen, da diese aus der Feder von Justin Paul und Benj Pasek stammen. Beide schrieben schon die Songs für La La Land. Ebenfalls ist Alan Menken ebenfalls dabei, der schon beim Original der Komponist war. Wie weit sich der Film nun von der Zeichentrickvorlage unterscheiden wird, erfahren wir dann schon am 23. Mai 2019.

Quelle: Variety

Netflix schlägt zurück: Paramount produziert nun für Netflix

Netflix schlägt zurück: Paramount produziert nun für Netflix

Die nächsten Jahre werden extrem spannend für Hollywood und auch etwas kompliziert. Die einzige Sache die wir wissen ist, dass das Kino sich verändern wird und vielleicht sogar muss. Wie wir berichteten, hat sich Apple die Rechte für das Studio A24 gesichert. Dieses Studio gehört aber nicht zu den sogenannten Big Six. Die Big Six sind die großen Filmgiganten Universal, Sony Pictures, Disney, Fox, Warner und Paramount. Sie bestimmen die Kinolandschaft und haben die größten Marktanteile. Für Netflix sah es lange Zeit nicht gut aus, da die beliebtesten und erfolgreichsten Filme irgendwann nicht mehr auf ihrer Plattform laufen. Da Disney einen eigenen Dienst plant, fallen Disney und Fox für Netflix weg. Universal, auch weil Sky übernommen wurde, wird bald für Sky produzieren. Warner plant ebenfalls einen eigenen Dienst und Amazon hat sich die Rechte von Sony Pictures und eigentlich Paramount gesichert. Netflix kann also nur durch die eigenen Studios das Angebot erweitern. Für ein so hochverschuldetes Unternehmen sind das keine guten Voraussetzungen für die Zukunft.

Doch nun kommt der große Knall und Netflix schlägt zurück. Paramount Pictures, die bisher für Amazon produzierten, werden nun für Netflix Filme präsentieren. Paramount selbst meinten, dass sie lieber als Lieferant dienen wollen und Filme für den Streaming-Dienst produzieren wollen, die heute im Kino keine Chance mehr haben. Die Zeiten haben sich nun einmal geändert und das klassische Kino stirbt aus. Die erste Produktion wird das Sequel von To All the Boys I’ve Loved Before werden. Zudem wird The Irishman von Martin Scorsese nun auch von Paramount finanziert und auf Netflix starten. Wenn Netflix noch als einziger Streaming-Dienst Drachenzähmen leicht gemacht oder zum Beispiel auch Transformers anbieten kann, dann wird man sehr erfolgreiche Marken anbieten können und hätte noch mehr starke Argumente gegen die Konkurrenz. Für Amazon ist dies dagegen ein richtiger Verlust und sollte die Zusammenarbeit zwischen Netflix und Paramount wachsen, dann kommen wirklich viele Filme nicht mehr auf ihren Dienst. In Deutschland hat Sky schon schmerzhafte Erfahrungen machen müssen, was es bedeutet, Paramount zu verlieren. Die Zahl der Filmabonnenten sind nämlich seit 2016 gesunken. Spannende Zeiten stehen an!

Quelle: The Hollywood Reporter

Game of Thrones-Star spielt die Hauptrolle in The Mandalorian

Game of Thrones-Star spielt die Hauptrolle in The Mandalorian

Lange gab es viele Gerüchte darüber, wer die Hauptrolle in der ersten Star Wars-Realserie spielen soll. Die Gerüchte sind nun vorbei, denn Disney ist bereits schon mit sehr konkreten Verhandlungen dabei, sich Pedro Pascal als Schauspieler für die Hauptrolle zu holen.

The Mandalorian soll nach Episode 6 spielen und noch bevor Snoke mit seiner Ersten Ordnung das Imperium verdrängte. Die Geschichte spielt am Rande der Galaxie und die Hauptfigur trägt dabei die Rüstung der Mandalorianer, die auch schon Boba und Jango Fett trugen. Ob die Person in der Serie dann auch ein Mandalorianer ist, ist nicht bekannt. Allgemein ist nämlich noch wenig über die Serie bekannt.

Pedro Pascal spielte in der Serie Game of Thrones den Ritter Oberyn Martell und ist allgemein seit den 90ern bekannt als Serien-Darsteller. Ganz andere Serienkenner werden Pedro noch aus der Serie Narcos kennen. In Zukunft sehen wir ihn auch in Wonder Woman 1984.

Quelle: Variety

Erster Teaser zu Toy Story 4 veröffentlicht

Erster Teaser zu Toy Story 4 veröffentlicht

Eigentlich wollte Pixar mit dem dritten Teil von Toy Story die Geschichte abschließen. Doch schon länger ist bekannt, dass das Studio einen vierten Teil plante, der nun auch erscheinen wird. Die Synchronsprecher wie Tom Hanks warnten aber schon vor dem vierten Teil, da dieser am Ende zu Tränen rühren soll.

Nun veröffentlichte Pixar endlich den ersten Teaser zu Toy Story 4. Der Film wird am 3. Oktober 2019 erscheinen und der Teaser macht tatsächlich Lust auf mehr.

 

Quelle: Pixar

Disney stellt seinen Streaming-Dienst vor

Disney stellt seinen Streaming-Dienst vor

Dass das Film-Imperium Disney schon seinen eigenen Streaming-Dienst nächstes Jahr starten wird, war ja schon länger bekannt. Auch wir haben sehr oft und ausführlich darüber berichtet. Nun hat dieser Dienst endlich einen Namen und wann dieser genau startet ist ebenfalls bekannt.

Der Dienst wird den eher unkreativen Namen “Disney+” tragen und erst Ende 2019 an den Start gehen. Dies verriet Konzernchef Bob Iger. Viele haben erwartet, dass der Dienst schon im Sommer oder Anfang 2019 überraschend startet. Warner, die ja auch ihren eigenen Dienst planen, wollen ja ebenfalls erst Ende 2019 starten. Beide sollten aber aufpassen, dass die Firma Apple nicht eher mit dem Dienst startet, da diese ja auch schon an einem Streaming-Dienst arbeiten. Wann der Dienst von Disney aber in Deutschland startet, ist noch nicht bekannt. Die deutsche Seite von “Disney+” gibt bisher auch keine Auskunft. Über die Preise hält man auch noch einen Mantel des Schweigens.

“Disney+” wird im Übrigen nicht einfach nur eine Kopie von Netflix und ist etwas anders aufgebaut. So soll der Dienst aus insgesamt fünf sogenannten Themen-Hubs bestehen. Hier kann der User zwischen Filmen, Serien und Kurzfilmen navigieren. Die fünf Themen sollen dabei die fünf großen Marken wie Pixar, Marvel, Star Wars, National Geographic und natürlich die Disyney-Filme darstellen. Dass die Firma Fox von Disney aufgekauft wurde, sollte dabei nicht vergessen werden, dadurch wird der Dienst von Disney ebenfalls umfangreicher und abwechslungsreicher.

Mit The Mandalorian, einer Serie aus dem Star Wars-Universum, startet natürlich auch gleich ein interessantes Projekt mit Disney+. Auch stellte Bob Iger eine eigene Serie für Loki aus den Marvel-Verfilmungen in Aussicht. Eine weitere Star Wars-Serie ist ebenfalls geplant. Dabei soll es um die Vorgeschichte zu Rogue One gehen. Spannende Zeiten erwarten uns und Netflix bringt sich ja bekanntlich schon in Stellung, da ja auch die ganzen Marken von Marvel oder Star Wars verschwinden werden. Reed Hastings, der Chef von Netflix, gab schon bekannt, dass er sich auf die Schlacht gegen diese Konkurrenz freut. Doch in den USA laufen die Rechte sämtlicher Disney-Filme für Netflix aus und diese werden natürlich dann dort nicht mehr zu finden sein. Das Gleiche werden wir auch mit den Filmen von Warner, Universal oder Fox erleben. Der Kampf kann also beginnen!

Quelle: Disney