Simple Creatures veröffentlichen weitere Single “Strange Love” mit Musikvideo

Erst vor Kurzem hatten Mark Hoppus (blink-182) und Alex Gaskarth (All Time Low) ihre neue Band Simple Creatures mit dem ersten Debüt-Song “Drugs” angekündigt. Einige Wochen später veröffentlicht nun die Band ihre zweite Single “Strange Love” mit einem dazugehörigen Musikvideo. Im gleichen Atemzug gab die Band bekannt, dass die gleichnamige Debüt-EP am 29. März erscheinen wird. Diese könnt ihr dann auf den gewohnten Musikportalen vorbestellen oder bei den Streaming-Anbietern anhören.

Laut Mark Hoppus zeigt die EP “Strange Love” die ersten Einblicke des Simple Creatures-Universum. So ist die EP in Studios und Probekellern rund um Los Angeles entstanden. Allgemein sollen sich die ersten Songs in eine musikalische Richtung bewegen, die für die Band noch völlig neu ist. Kein Wunder, wer die Band blink-182 oder All Time Low kennt, wird hier in eine völlig neue Welt hineingeworfen. Simple Creatures habe sich auch bei ganz neuen Aufnahmetechniken bedient und die Songs dabei komplett bis auf ihr Grundgerüst reduziert, um sie dann auf ganz andere Weise zusammenzusetzen. Der Song “Lucy” soll zum Beispiel etwas aggressiver als die anderen Songs klingen.

Wie auch schon in unserer ersten Nachricht beschrieben, bewegen sich Simple Creatures in eine völlig neue Dimension. Die Künstler werfen hierbei bewusst ihr Pop-Punk-Image weg und möchten sich in ein völlig neues Abenteuer aufmachen. Auch Live-Auftritte sollen bald stattfinden. Die originalen Absätze findet ihr in der beigefügten Pressemitteilung. Den neuen Song könnt ihr unter anderem jetzt hier anhören:

Mit „Strange Love“ veröffentlichen die Simple Creatures heute den zweiten Vorabsong aus ihrer am 29.03. via BMG erscheinenden, gleichnamigen Debüt-EP. Das Stück ist sofort als Instant-Grat-Track bei Vorbestellung auf iTunes sowie allen anderen Streaming-Plattformen erhältlich. Den Videoclip zum Song haben Megan Thompson und Erik Rojas produziert.

 

Hinter dem Namen Simple Creatures stecken niemand Geringere, als Mark Hoppus (Blink-182) und Alex Gaskarth (All Time Low). Beide verbindet eine lange Freundschaft. Zwischen den Albumproduktionen von Blink-182 und All Time Low fanden beide endlich die Zeit, an ihrem gemeinsamen Projekt zu arbeiten, mit dem man etwas andere Wege, als mit seinen Hauptbands gehen wollte – die Geburt von Simple Creatures. Anfang des Jahres stellte das Duo bereits mit „Drug“ seine erste Single vor, die von dem amerikanischen Online-Portal Consequence Of Sound als „vielversprechend catchy“ gelobt wurde, während der Musikblog Brooklyn Vegan den Song als „festivaltaugliche Alternative-Pop-Hymne“ bezeichnete.

 

„Mit `Strange Love` geben wir einen ersten Einblick in unser Simple Creatures-Universum“, so Hoppus. „Der Song entstand in Studios und Probekellern rund um Los Angeles; wir wollten uns ganz bewußt in musikalische Richtungen bewegen, die für uns neu und deshalb so aufregend sind. Wir haben uns ganz neuer Aufnahmetechniken bedient und die Songs dabei komplett bis auf ihr Grundgerüst reduziert, um sie schließlich völlig neu zu einem echten Frankenstein-Monster zusammen zu setzen. Das reicht von schnelleren Stücken wie `Drug` bis zum wütenden `Lucy`. Wir sind komplett andere Wege gegangen und haben uns eine eigene Welt aus trashigen Gitarren, verzerrten Synthesizern, knochenzermahlenden Drumbeats und jeder Menge Noise erschaffen.“

 

Gaskarth ergänzt: „Mit `Strange Love` treten wir buchstäblich die Tür in unsere Simple Creatures-Welt ein. Diese Songs repräsentieren ziemlich gut, worum es in diesem Projekt geht: Sich allen Erwartungen zu widersetzen und uns stilistisch einfach so auszuleben, wie wir wollen. Die Herausforderung war, etwas zu komponieren, mit dem wir uns definitiv aus unserer Comfort-Zone herausbewegen mussten. Wir hatten keine Angst davor, uns an unsere Grenzen zu treiben und immer noch ein wenig seltsamere Songs zu schreiben.“

 

„Auf dem Papier klingt die Zusammenarbeit der zwei bekanntesten und kommerziell erfolgreichsten Poppunk-Ikonen im ersten Moment völlig vorhersehbar nach publikumswirksamen Hymnen und mitreißenden Riffs“, urteilte das Kerrang!-Magazin. „Doch weit gefehlt: Die erste Single `Drug`… ist ein hoch explosiver und doch schwermütiger Pop-Rausch, der von knarzendem Drum-Programming, schmutzigen Gitarren, treibenden Melodien und den Vocals beider Musiker dominiert wird.“

 

Momentan bereiten sich die Simple Creatures auf ausgesuchte Auftritte vor. Livedaten folgen.

Quelle: Pressemitteilung Oktober Promotion

Madsen live im LKA Longhorn, Stuttgart: Politisch, rebellisch und geil unterwegs

Die Band Madsen hat schon eine erstaunliche Karriere hinter sich. Bereits seit 15 Jahren tritt die Band gerne live auf und versprüht eine große Menge Spaß auf der Bühne. Mittlerweile hat die Band auch schon einige Alben aufgenommen und verfügt dadurch über eine große Anzahl an Songs, die alle auch gerne live gespielt werden möchten. Da ich bereits schon seit dem Album “Frieden im Krieg” die Entwicklung der Band, verbunden mit dem damaligen Auftritt im Rahmen des Bundesvision Songcontests (danke an dieser Stelle auch an Stefan Raab!) beobachte, konnte ich über die Jahre hinweg so einige Live-Auftritte der Band Madsen besuchen und auch fleißig mitsingen und tanzen. Und meine Güte, die Jungs sind einfach nicht müde zu kriegen.

 

Frisch mit ihrer neuen Platte “Lichtjahre” startete die Band somit 2018 in eine Reihe völlig neuer Festivals und Konzerte. Aufgrund einer grippalen Infektion musste die Band Ende 2018 einige Konzerte absagen und verschieben. So wurde nun das Konzert im LKA Longhorn in Stuttgart am 17. Februar 2019 nachgeholt und der Tourauftakt für das Jahr 2019 gestartet. Natürlich haben genau ab diesem Zeitpunkt die meisten Musiker noch viel Kraft und somit die Möglichkeit, sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Madsen- als auch Rock-Fans wurden auf diesem Konzert mit viel Leidenschaft und klaren Statements konfrontiert.

Die niedersächsische Band, bestehend aus Johannes Madsen (Gesang, Gitarre), Sebastian Madsen (Gesang, Gitarre), Sascha Madsen (Schlagzeug, Gesang), Niko Maurer (Bass) und unterstützt von der bezaubernden Lisa “Who” Nicklisch (Keyboard, Gesang), konnte mit ungefähr 19 Songs die Menge zum Toben bringen und lieferte eine musikalisch saubere Darbietung. Zwischen den Liedern brachte die Band das Publikum mit lustigen Sprüchen oder kurzen Aufforderungen á la “Hey, Stuggi, macht mal Lärm!” zum Ausrasten. Und das, obwohl die Stuttgarter sich überhaupt nicht mit dem Begriff anfreunden können. Das war dem Publikum selbst egal, sie konnten ihre Füße während der gesamten Playlist einfach nicht stillhalten. Somit erfüllte Madsen, wie auch schon bei den anderen Konzerten zuvor, ihre Aufgabe und zeigte wieder einmal, warum sie das Geld für das Konzert allemal wert sind. Zudem waren die Menschen im Publikum nicht zu bremsen, welche immer wieder mit “Madsen, Madsen”-Rufen ihre Begeisterung zum Ausdruck gebracht haben.

Neben den bekannten Hits, wie zum Beispiel “Nachtbaden”, “Die Perfektion” oder auch “Mein erstes Lied”, spielte die Band zudem auch einige Neuheiten, die sie zuvor sonst nie gespielt hatten. Mit “Keiner” oder einem Cover eines alten Liedes namens “Irgendwo auf der Welt” (von Comedian Harmonists, aus den 30er Jahren) bewies die Band nicht nur weiterhin, dass sie auf Wünsche der Fans eingehen, sondern brachten auch gleichzeitig mehrere politische Statements mit. Mit Songs wie “Du schreibst Geschichte” oder “Irgendwo auf der Welt” zeigten Madsen politisch Flagge und stehen dazu, dass sie von Nazis die Schnauze voll haben. Kein Wunder, die Band engagiert sich schon seit Längerem gegen rechtsradikales Gedankengut und forderten des Öfteren auf der Bühne “Nazis raus!” oder auch “…Nazi-Arschlöcher”. Sogar die Schriftzeichen “FCK AFD” wurden in die Bühnenshow mit eingebunden. Die Stuttgarter Besucher waren begeistert und befürworteten diese Haltung mit einem großen zustimmenden Applaus.

Madsen während des Songs Kompass.

Umso später der Abend, desto besser wurde die Stimmung und so war es natürlich traurig, als das Konzert nach der großen Zugabe auch mal ein Ende finden musste. Madsen kann einfach, wie auch schon vor über 10 Jahren, mit dutzenden Songs überzeugen und sind die geborene Live-Band. Eines der größten Highlights war, als der Song “Nachtbaden” gespielt wurde und Schlagzeuger Sascha Madsen am Anfang mit Stagediving die erste Strophe des Liedes sang, während Sebastian den Anfang auf dem Schlagzeug spielte. Spätestens als der Song “Die Perfektion” gespielt wurde, nahm jeder Fan in der Halle keine Rücksicht mehr auf seine Stimmbänder und es wurde gebrüllt was das Zeug hält. Abgeschlossen wurde das Konzert mit dem wohl größten Hit der Band bislang, “Lass die Musik” aus dem Album “Wo es beginnt”.

Wer die Band nun seit Jahren verfolgt und eine Sympathie zu den Liedern aufgebaut hat, sollte sich die nächsten Konzert-Termine anschauen. Ihr solltet die Band aus Hannover unbedingt besuchen und sie bei ihren bekanntesten Stadion-Hits unterstützen. Die Vorband Grillmaster Flash & The Jungs konnte mit leicht angehauchtem “Die Ärzte”-Flair die Fans gut auf die Hauptband einstimmen.

Diese Madsen-Konzerte sind noch nicht ausverkauft:

Ulm am 23. Februar 2019
Frankfurt am 15. März 2019
Münster am 22. März 2019
Linz am 6. April 2019
Braunschweig am 29. Juni 2019
Potsdam am 13. Juli 2019
Chemnitz am 31. August 2019
Rostock am 8. September 2019

Mit Sherlock Holmes und Dr. Watson in die Welt des Hörspiels – Eine Verneigung vor Christian Rode und Peter Groeger

Mit Sherlock Holmes und Dr. Watson in die Welt des Hörspiels – Eine Verneigung vor Christian Rode und Peter Groeger

Schon immer war ich ein großer Freund elektronischer Medien. Vor dem Fernseher verbringe ich viel Zeit. Während früher fast ausschließlich die klassischen Fernsehsender konsumiert wurden, sind es heute vermehrt Streaming-Dienste wie Netflix oder gerne auch qualitativ hochwertige Ultra HD Blu-rays auf der Leinwand in meinem Heimkino. Faszinierende Bilder ziehen mich in ihren Bann. Es geht aber auch ohne optische Eindrücke – wenn Musik nach meinem Geschmack läuft, schlägt mein Herz höher. Und dennoch gibt es eine Unterhaltungsform, die ich für viele Jahre fast vollständig vergessen hatte: Hörspiele! Lasst mich euch jetzt berichten, wie der legendäre „Consulting Detective“ aus London und zwei außergewöhnliche Sprecher meine Leidenschaft für diese Form des Geschichtenerzählens neu entfacht haben.

Als Kind war es für mich das Normalste der Welt, mit den Geschichten von Benjamin Blümchen oder anderen typischen Kinder-Hörspielen ins Bett geschickt zu werden – natürlich abgespielt auf dem Kassettenrekorder. Später kamen auch spannendere Abenteuer wie „Die drei ???“ hinzu. Irgendwann verlor ich das Interesse daran und es schien für mich einfach unterbewusst eine Tatsache zu sein, dass Hörspiele etwas für Kinder seien. Für viele Jahre, sogar fast Jahrzehnte, verschwendete ich keine großen Gedanken an Hörspiele, bis zwei Dinge mich wieder daran erinnerten: Zum einen erhielt der Fortschritt auch in meiner Wohnung Einzug. Nach und nach stattete ich immer mehr Zimmer mit Multiroom-Lautsprechern der Marke HEOS aus. Gefüttert von Streaming-Diensten wie Spotify waren nicht nur Musik, sondern auch einige Hörspiel-Serien immer und überall verfügbar. Zum anderen entfachte die britische Fernsehserie „Sherlock“ eine neue Begeisterung für die von Sir Arthur Conan Doyle erschaffene Romanfigur Sherlock Holmes.

 

Der komplette Holmes-Kanon als Hörbuch

Da die Serie mit Sherlock-Darsteller Benedict Cumberbatch allerdings nicht mit wahnsinnig vielen Folgen dienen kann, suchte ich nach weiteren Möglichkeiten meinen Hype zu bedienen. Und so stieß ich schließlich auf die Hörspiele, die mich sofort in ihren Bann ziehen konnten. Es gibt nicht wenige Fans von Sherlock Holmes und entsprechend finden sich nicht nur in Film und Fernsehen, sondern auch im Bereich Hörbuch und Hörspiel zahlreiche Umsetzungen des Stoffs. Herausstechend ist allerdings die Hörspiel-Serie „Sherlock Holmes – Die Originale“, die unter dem Namen „Sherlock Holmes – Die alten Fälle (Reloaded)“ mit überarbeitetem Sound und neuer Musikuntermalung erneut veröffentlicht wurde. Dieses ambitionierte Projekt schaffte es erstmals, den gesamten Kanon der Original-Werke von Sir Arthur Conan Doyle zu vertonen. Die von Maritim in den Jahren 2003-2011 produzierte Serie beinhaltet also Umsetzungen der vier Romane „Eine Studie in Scharlachrot“, „Das Zeichen der Vier“, „Der Hund von Baskerville“ und „Das Tal der Angst“ sowie 56 weiterer Kurzgeschichten mit Holmes und Watson.

Die Idee, das komplette Holmes-Werk wie in Kindheitstagen vor dem Einschlafen zu hören, faszinierte mich und hat dafür gesorgt, dass ich bis heute fast täglich verschiedene Hörspiele an meine Ohren lasse, auch wenn ich die Holmes-Serie schon längst durchgehört habe. Doch ich wäre wohl nicht bei diesem Hobby hängengeblieben, wenn mich „Die Originale“ nicht so nachhaltig begeistert hätten. Das lag aber nicht nur an den Geschichten selbst. Sicher sind viele von ihnen sehr unterhaltsam, aber nicht jeder Fall ist wirklich genial. Zur Begeisterung trugen in erster Linie die beiden Sprecher bei, die Holmes und Watson hier zum Leben erweckten: Christian Rode und Peter Groeger!

Alle Romane und Kurzgeschichten von Sir Arthur Conan Doyle wurden in “Die Originale” bzw. “Die alten Fälle (Reloaded)” vertont.

Wie so viele Sprecher waren auch diese beiden Schauspieler. Ihre Stimmen sind uns schon an verschiedenen Stellen begegnet. Christian Rode, der dem Meisterdetektiv Sherlock Holmes seine Stimme verlieh, spielte in diversen Theater-, Film- und Fernsehprojekten mit, unter anderem war er auch im Tatort zu sehen. Zudem war er in über 600 Filmen als Synchronsprecher zu hören, beispielsweise als deutsche Stimme von Michael Caine, Christopher Lee oder Bert aus der Sesamstraße. Einen Kult-Status erlangte er auch unter He-Man-Fans durch seine Rolle als Beast Man im Hörspiel „Masters of the Universe“. Unter den unzähligen Projekten, mit denen Christian Rode uns beglückte, wirkt sein Auftreten als Sherlock Holmes fast wie eine kleine Randnotiz. Trotzdem konnte es mich – und da bin ich bei Weitem nicht der Einzige – voll überzeugen. Neben Basil Rathbone und seinen fast schon historischen Darstellungen sowie Benedict Cumberbatch mit seiner entstaubten Variante, ist auch Christian Rode dank seiner einzigartigen Stimme für mich untrennbar mit Doyles Meisterdetektiv verbunden.

Zuletzt gibt es noch den dritten Pfeiler, der neben den Holmes-Geschichten und Rodes Interpretation von Holmes dafür sorgt, dass die Hörspiel-Serie von Maritim aus der Masse heraussticht: Peter Groeger als Dr. John Watson! Wie Rode hat auch er sich direkt in das Herz der Fans gesprochen, und auch ich kann mir Rode ohne Groeger ebenso wenig vorstellen wie Holmes ohne Watson. Ähnlich wie Rode war er als Schauspieler in Theater- und Fernsehproduktionen sowie als Synchronsprecher bekannt. Er war in mehreren Folgen von Polizeiruf 110 zu sehen und synchronisierte den Barkeeper Quark in der TV-Serie Star Trek: Deep Space Nine, um nur wenige Beispiele seiner langen Karriere herauszugreifen. Seine angenehme, freundliche Stimme steht dem Charakter des Assistenten und Freundes von Holmes sehr gut und ergänzt den sehr intelligenten, geradezu allwissenden Klang von Rodes Holmes in nahezu perfekter Harmonie.

 

Groeger und Rode – ein begeisterndes Duo

Dieses Duo hat sich gefunden und schnell eine große Anhängerschaft gewonnen, sodass ihre Holmes-Serie zu einer der beliebtesten in der deutschsprachigen Hörspiel-Szene geworden ist. Auch sie selbst hatten offensichtlich viel Spaß an den Rollen und ihrer Zusammenarbeit. Das ist nicht nur aus Interviews herauszulesen, die sie während ihrer Holmes-Jahre gegeben haben, man kann es auch regelrecht hören, dass diese Hörspiele nicht nur ein unbedeutender Job für sie waren. Beide sprachen ihre Parts auch grundsätzlich zusammen ein, obwohl das in modernen Hörspiel-Produktionen aus der Mode gekommen ist. Heutzutage werden viele Parts individuell eingesprochen und dann am Computer zusammengeschnitten. Doch Groeger und Rode gab es immer im Team.

Den ultimativen Beweis, dass Holmes und Watson auch ihnen ans Herz gewachsen waren, durften wir erleben, nachdem alle Original-Fälle fertiggestellt waren. An dieser Stelle sollte nämlich noch lange nicht Schluss sein und man beschloss, die Serie durch Pastiche-Produktionen zu verlängern. Das bedeutet, dass man nun nicht mehr auf die Werke von Doyle zurückgreifen konnte, sondern stattdessen andere Autoren damit beauftragte, weitere Holmes-Geschichten zu schreiben. So wurden in den Jahren 2013 und 2014 fünf weitere Fälle veröffentlicht, die mit dem alten Team produziert wurden und sich recht nahtlos an die Doyle-Geschichten anschlossen.

In “Die neuen Fälle” liefern uns Rode und Groeger als Holmes und Watson neue Geschichten von verschiedenen Autoren.

Obwohl die Holmes-Serie aus dem Hause Maritim damit ihr Ende erreicht hatte, ging es für die Fans nahezu unverändert weiter. Produziert von Romantruhe Audio & All Score Media wurde eine neue Serie ins Leben gerufen, die in vielerlei Hinsicht mit den alten Werken vergleichbar ist. Sie beinhaltet ausschließlich neue Geschichten, was sich auch in ihrem Namen wiederspiegelt: „Sherlock Holmes – Die neuen Fälle“. Das Wichtigste daran war, dass auch das Erfolgs-Duo Groeger & Rode verpflichtet werden konnte. Wie schon bei den alten Fällen gibt es einige Highlights und auch mal durchschnittlichere Folgen zu hören, aber insgesamt werden die Fans – besonders dank der charismatischen Sprecher – immer wieder auf hohem Niveau unterhalten. Obwohl ich seit der neuen Entdeckung der Hörspielwelt schon unzählige Abende mit den beiden verschönert habe, hat sich das Ganze für mich nie abgenutzt und immer wieder blickte ich mit großer Vorfreude auf den nächsten Fall.

Leider gibt es einen Gegner, den nicht einmal Sherlock Holmes mit seinen brillanten Deduktionen besiegen kann: den Tod. Im Januar 2018 verstarb Peter Groeger im Alter von 84 Jahren. Nur kurze Zeit später folgte ihm Christian Rode. Im Februar 2018 starb der 81-Jährige in Berlin. Die Welt verlor damit zwei herausragende Schauspieler, die mit ihren Stimmen auch ganz großartige Hörspiele geschaffen haben. Ein kleines Trostpflaster gab es aber für die Fans: Die beiden hatten vor ihrem Tod noch einige weitere Holmes-Hörspiele eingesprochen. Bis heute sind 39 Ausgaben der neuen Fälle veröffentlicht worden. Weitere werden im Jahr 2019 folgen und wahrscheinlich noch darüber hinaus. Wie viele Fälle genau Romantruhe noch in der Hinterhand hat, ist aktuell nicht bekannt, aber zumindest bis zum Fall Nummer 47 sind bereits konkrete Ankündigungen zu finden. So werde ich zukünftig auch weiterhin verschiedenen Hörspiel-Produktionen lauschen, die mich auf Reisen oder zum Einschlafen unterhalten, aber jeder neue Holmes-Fall mit Christian Rode und Peter Groeger wird für mich persönlich ein besonderes Highlight sein.

Mark Hoppus von blink-182 und Alex Gaskarth von All Time Low gründen Simple Creatures

Während blink-182 derzeit ein neues Album mit Produzent John Feldmann aufnehmen, kündigten Mark Hoppus (blink-182) und Alex Gaskarth (All Time Low) nun ein neues Projekt an. Die Pop-Rock Supergroup Simple Creatures veröffentlichte bereits am Tag ihrer Ankündigung die Single Drugs und kündigte für den März eine EP an. Wer hier den typischen blink- oder All Time Low-Sound erwartet, wird enttäuscht werden. Simple Creatures kommt zwar mit rockigen Elementen daher, rutscht aber in die progressive Pop-Schiene. So erinnert die musikalische Single sehr an die Band Twenty One Pilots. Den Song Drugs könnt ihr auf YouTube, Apple Music oder Spotify anhören. Auch in den bekannten sozialen Netzwerken ist die Band zu finden.

 

Quelle: Simple Creatures Music

Spezial: HEOS von Denon – Alles über das Multiroom-Soundsystem

Spezial: HEOS von Denon – Alles über das Multiroom-Soundsystem

Der moderne Technik-Freak hat schon längst damit begonnen, gefühlt die Hälfte seiner Einrichtung ans Internet anzuschließen. Kameras, Beleuchtung, sogar Kühlschränke – kaum etwas kann heutzutage nicht per Smartphone gesteuert werden, wenn man es denn möchte. Eine der sicherlich attraktivsten Möglichkeiten sein Heim aufzurüsten ist ein Multiroom-Soundsystem. Ich selbst besitze bereits mehrere Komponenten des HEOS-Systems und möchte euch näherbringen, was das genau ist, wie es funktioniert, welche Möglichkeiten es bietet und was es zu kritisieren gibt.

 

HEOS – Was ist das?

Möglicherweise ist euch der Begriff HEOS bisher noch nicht begegnet, darum fangen wir ganz von vorn an: HEOS – so nennt die durchaus bekannte und renommierte Firma Denon, die beispielsweise auch AV-Receiver herstellt, das eigene Multiroom-Soundsystem. Wer sich bereits mit solchen Multiroom-Systemen beschäftigt hat, wird wahrscheinlich schon einmal den Namen Sonos gehört haben – das ist die wohl populärste Marke in diesem Bereich. Mit HEOS möchte Denon einen Konkurrenten etablieren, der im Grunde das Gleiche mit einem anderen Namen bietet: Musik im ganzen Haus, die bequem per Smartphone gesteuert wird.

Das Ganze funktioniert so: Ihr kauft einen – oder wohl eher mehrere – HEOS-Lautsprecher und platziert sie überall dort, wo ihr beschallt werden möchtet: Wohnzimmer, Küche, Bad – ganz egal. Es gibt nur zwei Voraussetzungen: Strom und WLAN-Empfang. Das ist auch das Besondere am Multiroom-Sound. Es ist nicht notwendig, Lautsprecherkabel durch die ganze Wohnung zu verlegen. Die Aktiv-Lautsprecher haben ihren Verstärker schon eingebaut und erhalten alle Informationen über das Netz. Alternativ ist auch der Anschluss via Bluetooth, AUX-LINE-Eingang oder LAN-Kabel möglich. Sind die Lautsprecher installiert, braucht ihr nur noch die kostenlose Smartphone-App und könnt von dieser aus Musik von verschiedenen Quellen (beispielsweise Spotify) abspielen. Das funktioniert ganz flexibel in einem Raum oder in mehreren gleichzeitig. Auch verschiedene Quellen in verschiedenen Zimmern lassen sich so abspielen.

 

Die HEOS WLAN-Lautsprecher

Insgesamt gibt es vier Lautsprecher-Typen: HEOS 1, HEOS 3, HEOS 5 und HEOS 7. Was Denon gegen gerade Zahlen hat, kann ich euch allerdings nicht berichten. Jedenfalls kann man sich an den Zahlen auch gut orientieren: Je höher die Zahl, desto größer, leistungsstärker und teurer der Lautsprecher. Entsprechend könnt ihr nach Größe des zu beschallenden Raumes, euren Ansprüchen an die Klangeigenschaften und natürlich eurem Budget entscheiden, welche Lautsprecher es sein sollen. Dabei ist es auch problemlos möglich, verschiedene Räume mit verschiedenen Lautsprechern auszustatten. Nur wenn ihr zwei Lautsprecher zu einem Stereo-Paar koppeln wollt (das geht ebenfalls einfach per App), dann sollten sie zum selben Typ gehören.

HEOS 1 ist der kleinste Lautsprecher und auch für das Bad oder den Außeneinsatz geeignet. (Bild-Quelle: Denon)

Schon der kleinste Lautsprecher der Serie, HEOS 1, weiß klanglich zu überzeugen und macht deshalb auch den Hauptanteil meiner persönlichen HEOS-Ausstattung aus. Jeweils ein Stereo-Paar in Küche und Schlafzimmer sowie einen einzelnen Lautsprecher im (relativ kleinen) Bad genügen meinen Ansprüchen völlig. Letzterer stellt auch eine Besonderheit dar: HEOS 1 ist dank seines Feuchtigkeitsschutzes speziell für den Einsatz im Bad designt worden und kann auch ohne schlechtes Gewissen beim Picknick unter freiem Himmel eingesetzt werden. Hohe Luftfeuchtigkeit oder leichtes Spritzwasser sind also kein Problem – natürlich sollte man es auch nicht übertreiben und den Lautsprecher zum Tauchgang mitnehmen. Wie ihr euch denken könnt, habe ich das auch nicht ausprobiert.

Grundsätzlich ist das Mitnehmen aber tatsächlich eine realistische Option, wenn ihr Interesse daran haben solltet. Dank des relativ kompakten Designs ist der Lautsprecher durchaus tragbar, wenngleich wir hier natürlich nicht vom Hosentaschen-Format reden. Strom erhält das Gerät dann durch einen Akku namens HEOS 1 GoPack, der unter dem Lautsprecher angeschlossen wird. Das GoPack müsstet ihr allerdings separat kaufen, wenn HEOS 1 mit auf Tour kommen soll. Da ihr euch vermutlich außerhalb des WLAN-Netzwerkes aufhalten werdet, versorgt das Smartphone den mobilen Krachmacher via Bluetooth oder Klinkenkabel mit Sound. Auch ein USB-Stick kann als Soundquelle genutzt werden. Bei der älteren Hardware-Version ist allerdings der USB-Port durch einen Adapter belegt, durch den das GoPack die Bluetooth-Funktion hinzufügt, mit der die notwendige Verbindung zum Smartphone hergestellt wird. Die neuere Version, die bei HEOS immer durch den Zusatz „HS2“ im Namen zu erkennen ist, hat dagegen Bluetooth bereits integriert. Auch die Wiedergabe von besonders hochwertigen High-Resolution-Sounds ist nur mit den neueren HS2-Modellen möglich, ebenso wie die Sprachsteuerung mit Amazons „Alexa“.

Subjektiv macht auch das kleinste Mitglied der HEOS-Familie einen hervorragenden Sound-Eindruck auf mich. Mit einem Hoch- und einem Tieftöner ausgestattet, beschallt er kleinere Räume ohne Schwierigkeiten und liefert einen klaren, hochwertigen Klang. Besonders im kleinen Bad war ich beeindruckt, welchen Bassdruck der kleine Lautsprecher erzeugen kann, woraufhin ich die Abstimmung des Sounds über den Equalizer in der App erstmal anpassen musste. Bei normalgroßen Räumen relativiert sich das Ganze natürlich. Auch hier bin ich wie gesagt zufrieden mit HEOS 1, aber im direkten Vergleich offenbaren sich dann doch deutlich hörbare Unterschiede.

HEOS 3 kann sowohl liegend als auch stehend verwendet werden. (Bild-Quelle: Denon)

Für das Esszimmer habe ich nämlich den nächsten Schritt gewagt und mir ein Stereopaar HEOS 3 besorgt. Das Esszimmer ist mit einem offenen Durchgang direkt neben der Küche gelegen, in der wie oben erwähnt ein HEOS 1-Paar für Beschallung sorgt. Diese Anordnung offenbart zwei wesentliche Erkenntnisse: Zum einen schafft es HEOS ganz ausgezeichnet, die Musik auf verschiedenen Lautsprechern, verschiedenen Lautsprechertypen und in verschiedenen Räumen synchron wiederzugeben. Schon minimale Verzögerungen können sich nämlich sehr störend bemerkbar machen, doch dieses Problem besteht definitiv nicht. Zum anderen lohnt sich der Aufpreis für HEOS 3 im Vergleich zu HEOS 1 durchaus, wenn man mittelgroße Räume beschallen möchte. Die Intensität, besonders im Bass-Bereich, erreicht hier ein deutlich höheres Niveau. Unter der Haube steckt ein 2-Kanal-Digitalverstärker der Klasse D. Mein Fazit: Wenn der Aufpreis keine Rolle spielt, ist HEOS 3 in normalgroßen Zimmern meine erste Wahl.

HEOS 5 beschallt auch größere Räume. (Bild-Quelle: Denon)

Aber es geht natürlich noch größer. Leider kann ich über HEOS 5 und HEOS 7 keine persönlichen Erfahrungen berichten. HEOS 5 ist laut Denon ideal für mittelgroße Räume wie Esszimmer, größere Schlafzimmer, kleinere Wohnzimmer und Büroräume. Für derartige Räume ist aus meiner Perspektive HEOS 3 bereits mehr als ausreichend, aber selbstverständlich bleibt es jedem selbst überlassen, sich einen eigenen Eindruck zu machen. Immerhin bekommt ihr mit HEOS 5 vier aktive Treiber. Es gibt zwei Präzisions-Hochtöner und zwei Mitteltöner, die noch unterstützt werden durch eine Passivmembran als Bassergänzung. Zuletzt sollte klar sein, dass sich HEOS 7 für die großen Räume eignet und sozusagen voll partytauglich ist. Dieser Lautsprecher hat fünf aktive Treiber: zwei Präzisions-Hochtöner, zwei Mitteltöner und einen Subwoofer sowie zwei Passivmembranen.

Hier seht ihr den größten Lautsprecher: HEOS 7. (Bild-Quelle: Denon)

Wer jetzt vor der Qual der Wahl steht, sollte (sofern möglich) einfach mal einen Klangtest in den eigenen vier Wänden machen. Ansonsten kann man auch klein anfangen und dann überlegen, ob ein Upgrade zu einem späteren Zeitpunkt sinnvoll wäre. Der kleinere Lautsprecher kann dann in einen anderen Raum umziehen – wer ein Multiroom-System aufbaut, macht sowieso nicht bei einem Raum Schluss. Auch ein Blick auf das Design könnte natürlich eine Rolle spielen. Hier fällt HEOS 1 etwas aus dem Rahmen, weil die vordere Abdeckung im Gegensatz zu den großen Geschwistern nicht aus weichem Stoff, sondern einem harten Metallgitter besteht, was wohl für den Einsatz in feuchten Umgebungen sinnvoller ist. HEOS 3 hat ein sehr schickes Design (was natürlich Geschmackssache ist) und lässt sich wahlweise horizontal oder vertikal positionieren. HEOS 5 und HEOS 7 sehen sich vergleichsweise ähnlich mit ihrer Tropfenform. Alle Lautsprecher sind wahlweise in schwarz oder weiß erhältlich. Man könnte das Design allgemein als schick und schlicht bezeichnen, auch weil sie nur mit einem Minimum an Knöpfen ausgestattet sind (leiser, lauter, Stummschaltung und kleine Knöpfe zum Verbindungsaufbau), da die wesentliche Bedienung über die App stattfindet.

 

Alles im Griff mit der HEOS-App

Ohne App geht heutzutage fast nichts mehr – auf jeden Fall ist sie für HEOS die zentrale Steuer-Einheit. Mit ihr richtet ihr Lautsprecher ein, indem ihr sie mit dem Netzwerk verbindet, ihnen Namen gebt und sie Räumen zuordnet. Sollen zwei Lautsprecher so verbunden werden, dass sie als Stereo-Paar funktionieren, ist das mit wenigen Handgriffen in der App erledigt und kann ebenso einfach wieder rückgängig gemacht werden. Auch weitere Feineinstellungen (Bass runterdrehen, beim Stereopaar die linke Box lauter stellen etc.) lassen sich für jeden Lautsprecher vornehmen.

Wenn alles zu eurer Zufriedenheit eingerichtet ist, braucht ihr die App vor allem für zwei Dinge: die Musik-Auswahl und die Gruppierung der Lautsprecher. Zahlreiche Quellen lassen kaum Wünsche offen. Wenn ihr beispielsweise Musik auf dem Smartphone gespeichert habt, könnt ihr sie direkt von dort aus auf die HEOS-Lautsprecher bringen. Auch ein selbst eingerichteter Medienserver darf als Quelle benutzt werden. Sofern ihr ein kompatibles HEOS-Gerät an Fernseher oder Receiver angeschlossen habt (dazu unten mehr), ist es auch möglich den TV-Sound in anderen Zimmern abzuspielen. Interessanter ist für die meisten Nutzer aber wohl das Streamen von Musik direkt aus dem Internet. Die wichtigsten Dienste sind mit HEOS kompatibel. So könnt ihr mit dem kostenlosen TuneIn zahlreiche digital ausgestrahlte Radiosender empfangen. Auch die Dienste von Amazon, Spotify, Deezer, Tidal oder Napster stehen deren Abonnenten zur Verfügung. Während die meisten von ihnen direkt in die App integriert sind, verlinkt Spotify praktisch zur eigenen App, von der aus man dann die entsprechenden HEOS-Lautsprecher ansteuern kann. Diese Option besteht aber nur für zahlende Spotify-Kunden.

Mit der App könnt ihr verschiedene Quellen auswählen, diese in verschiedenen Räumen abspielen und Räume gruppieren.

Kommen wir zur zweiten wichtigen App-Funktion: der Gruppierung. Wie schon kurz angedeutet, könnt ihr sehr frei entscheiden, wo was abgespielt werden soll. Startet ihr eine Party und wollt eure Musik in allen Räumen gleichzeitig hören? Kein Problem: Eine einfache Wisch-Geste in der App gruppiert alle Lautsprecher. Selbstverständlich dürft ihr aber nach der Party die Gruppierung ganz einfach wieder aufheben und nur noch im Schlafzimmer ein kleines Hörspiel zum Einschlummern abspielen. Es können auch verschiedene Gruppen erstellt werden, die gleichzeitig verschiedene Musik wiedergeben. So darf sich Junior in seinem Zimmer mit Amazon Music austoben – während ihr euch diesen Krach nicht antun müsst, sondern zugleich im Wohnzimmer etwas Schönes bei Spotify aussucht. Das Ganze ist wirklich sehr komfortabel und einfach.

 

Weitere Komponenten: Soundbars, AV-Receiver & Co.

Neben den oben vorgestellten Lautsprechern gibt es noch weitere Hardware-Komponenten, die speziell für HEOS entwickelt wurden oder zu HEOS kompatibel sind. Beispielsweise wollen sich viele Filmfans nicht so gerne ihr Wohnzimmer mit 5, 7, 11 oder mehr Lautsprechern einer Surround-Anlage vollstellen, aber trotzdem den TV-Sound etwas aufpeppen. Dafür sind Soundbars eine gute Lösung, und zwei davon gibt es auch von HEOS: die HEOS Bar und HEOS HomeCinema. Im Gegensatz zu anderen Soundbars sind diese voll mit dem HEOS-System kompatibel. Ihr könnt also eure Spotify-Musik auch ganz einfach auf HEOS HomeCinema abspielen und auch mit anderen HEOS-Lautsprechern in der App gruppieren, sodass alle Komponenten dieselbe Musik spielen. Oder ihr schaut gerade Fußball, müsst ausgerechnet jetzt aber auf das stille Örtchen. Da ihr kein Tor verpassen wollt, spielt ihr jetzt einfach den von der HEOS Bar empfangenen TV-Ton auf dem HEOS-Lautsprecher im Bad ab. Davon abgesehen sind beides sehr gute Soundbars, die ich auch beide aus eigener Erfahrung empfehlen kann. HEOS HomeCinema ist ein 2.1-System. Das heißt, dass sich in der Soundbar zwei Lautsprecher befinden (Stereo), aber ein zusätzlich im Set enthaltener Subwoofer für den richtigen Wumms sorgt.

HEOS HomeCinema ist ein 2.1-System, das mit Subwoofer geliefert wird. (Bild-Quelle: Denon)

Dagegen ist die HEOS Bar ein erweiterbares 3.0-System. Die Bar selbst hat also drei Lautsprecher integriert. Ein Subwoofer kann zusätzlich integriert werden, ist hier aber nicht enthalten, sondern muss separat gekauft werden. Das System lässt sich auf 5.1 erweitern, wenn ihr nicht nur einen Subwoofer, sondern noch zwei weitere HEOS-Lautsprecher ergänzt (zum Beispiel zwei HEOS 1). Diese platziert ihr dann hinter der Hörposition und habt echten Surround-Sound. Ich betreibe die HEOS Bar derzeit als 3.0-System, also ohne zusätzliche Lautsprecher. Es ist wirklich beeindruckend, wie druckvoll der Sound sein kann, obwohl ich keinen Subwoofer nutze. Deshalb plane ich auch nicht, einen zu besorgen. Insgesamt ist die HEOS Bar das hochwertigere Produkt mit einem ausgezeichneten Klang. Für den etwas kleineren Geldbeutel kann ich aber auch HEOS HomeCinema empfehlen, das allerdings qualitativ nicht ganz an die Bar herankommt und auch nicht über 2.1 hinaus erweiterbar ist.

Für Freunde des Surround-Sounds ist der HEOS AVR noch eine Überlegung wert. Hier handelt es sich um einen 5.1-Receiver. Die Besonderheit daran ist, dass ihr sowohl herkömmliche Lautsprecher als auch jeden HEOS-Lautsprecher dafür benutzen könnt. Da letztere wie immer (vom Strom abgesehen) kabellos funktionieren, erspart ihr euch so das Verlegen von Lautsprecherkabeln. Neben dem HEOS AVR haben auch viele – besonders neuere und hochpreisige – herkömmliche AV-Receiver der Marken Denon und Marantz HEOS-Technologie integriert. Damit ist es leider nicht möglich, kabellose HEOS-Lautsprecher für Surround-Effekte anzusteuern (das geht bisher nur mit dem HEOS AVR oder mit der HEOS Bar), aber ihr könnt Musik aller HEOS-Quellen dann auch über den AV-Receiver abspielen. Zudem können auch Receiver-Eingänge als Quelle für andere HEOS-Lautsprecher ausgewählt werden (Stichwort: Fußball im Bad hören). Allerdings kommt es auf das konkrete Modell an, welche Sound-Formate möglich sind. Beispielsweise lässt sich der Sound meines SAT-Receivers über meinen AV-Receiver Marantz SR 7011 auf alle HEOS-Lautsprecher verteilen – sofern ein Stereo-Sound ausgestrahlt wird. Wird dagegen die Sendung im Dolby-Digital-Sound empfangen, ist das leider nicht möglich. Bei manchen anderen AVR-Modellen oder (wie oben erwähnt) der HEOS Bar ist das dagegen kein Problem.

Mit dem HEOS AVR könnt ihr euch ein Surround-System aufbauen, ohne Lautsprecher-Kabel verlegen zu müssen. (Bild-Quelle: Denon)

Wer seine liebgewonnenen Lautsprecher weiternutzen möchte, sie aber trotzdem ins HEOS-Netzwerk integrieren möchte, kann das durch einen HEOS-Verstärker machen. Neben dem angesprochenen HEOS AVR gibt es den HEOS Amp, an den ihr einfach einen beliebigen Lautsprecher anschließen könnt. Der HEOS Link dagegen rüstet eine bestehende Heimkino-Anlage auf. Verbindet ihn über den Vorverstärker-Ausgang, über ein optisches oder koaxiales Kabel mit eurem bestehenden AVR, um somit jegliche Musik aus dem HEOS-Netzwerk darauf abzuspielen. Am Rande erwähnen möchte ich noch den HEOS Drive (ein Multizonen-Verstärker mit vier verschiedenen HEOS-Zonen) und den HEOS Super Link (ein Multiroom-Vorverstärker). Unterm Strich gibt es also zahlreiche Möglichkeiten, im eigenen Heim ein HEOS-System aufzubauen und auch bestehende HiFi-Komponenten nachzurüsten.

 

Lob und Kritik

Wir ihr nun wisst, habe ich selbst die meisten Räume meiner Wohnung mit HEOS-Komponenten ausgerüstet und bin alles in allem auch sehr zufrieden damit. Es ist äußerst komfortabel, in jedem Raum und wann immer man Lust hat, mit wenigen Gesten auf dem Smartphone oder (in eingeschränkter Form) auch mit einigen Sprachbefehlen dank Alexa die eigene Lieblingsmusik erklingen zu lassen. Seit das HEOS-System installiert ist, höre ich fast jeden Abend Hörspiele zum Einschlafen, lasse in Küche und Esszimmer Radiosender zum Frühstück laufen, entspanne mit meiner Lieblingsmusik beim Baden oder gestalte das Aufräumen und Putzen viel unterhaltsamer, weil ich einfach in der ganzen Wohnung Musik laufen lasse. Es ist ein tolles Gefühl, durch verschiedene Räume huschen zu können und dabei keine einzige Textzeile des Lieblingssongs zu verpassen. Natürlich können Sonos und andere Systeme ein vergleichbares Erlebnis bieten. Einen direkten Vergleichstest kann ich euch nicht bieten. Was ihr aber wissen müsst: Solche Systeme sind nicht untereinander kompatibel. Es heißt also „entweder oder“ – entscheidet euch vor dem ersten Kauf, denn nachdem man schon 5 Komponenten eines Systems teuer bezahlt hat, fällt der Wechsel zum Konkurrenten sicher nicht leicht. Ich habe mich für HEOS entschieden, weil ich schon immer mit der Soundqualität hochwertiger Denon-Produkte sehr zufrieden war, und so ist es auch bei HEOS.

Kritisieren kann man allerdings auch einige Dinge, die ich euch nicht vorenthalten möchte. HEOS-Lautsprecher wollen immer einsatzbereit sein. Wir erkaufen uns also das schnelle und flexible Abspielen von Musik mit einem hohen Stromverbrauch – was sich natürlich immer mehr bemerkbar macht, je mehr Lautsprecher man in sein System integriert. Einen Aus-Knopf, der die Lautsprecher komplett vom Strom nimmt, gibt es nicht. Ich habe mich deshalb für eine Kompromiss-Lösung entschieden. Meine HEOS-Boxen hängen an Smart-Steckdosen, die sich ebenfalls per Smartphone oder Sprachsteuerung ein- und ausschalten lassen. Auch diese verbrauchen für ihre Einsatzbereitschaft permanent Strom, allerdings deutlich weniger als die HEOS-Lautsprecher, besonders zumal auch jedes Stereopaar an nur einer Steckdose hängt. Dafür dauert es nach dem Einschalten des Stroms immer einige Sekunden, bis die Verbindung zum WLAN-Netzwerk hergestellt ist, aber damit kann ich leben.

Die meisten Komponenten der HEOS-Familie sind in schwarz oder weiß erhältlich. (Bild-Quelle: Denon)

Was nervig sein kann, ist ein Verbindungsabbruch, der zu Aussetzern bei der Musikwiedergabe führt. Einerseits möchte ich euch hiermit vor dieser Möglichkeit warnen, andererseits gibt es auch das eine oder andere „aber“. Zunächst muss ich sagen, dass sich diese Situation bei mir durch Software-Updates deutlich gebessert hat. In den meisten Fällen läuft der Sound heute absolut problemlos und störungsfrei, sodass ich es nicht als Problem bezeichnen würde. Es kann aber hin und wieder vorkommen, dass es kurze Aussetzer gibt. Bei Stereopaaren und Lautsprechergruppen kompensieren die restlichen Lautsprecher den kurzen Ausfall eines einzelnen, sodass es kurz leiser, aber nicht komplett still wird. Das nächste „aber“: Beim Zusammenspiel verschiedener Komponenten (Lautsprecher in verschiedenen Räumen, Router, Internetverbindung) kann man nicht so einfach einem einzelnen Beteiligten die Schuld geben. Wenn die WLAN-Verbindung schwach ist oder Störsignale vorliegen, kann das halt zu Problemen führen. So komfortabel kabelloser Sound ist, er ist halt doch störungsanfälliger als wenn ein Verstärker ganz klassisch seine Boxen über ein Lautsprecherkabel versorgt. Trotzdem: Kabel durch die komplette Wohnung zu ziehen kommt bei mir nicht infrage, insofern nehme ich einen kleinen Aussetzer alle paar Tage gerne in Kauf.

Ein (ebenfalls kleines) Ärgernis können auch Software-Updates sein, die nicht nur die App, sondern jeden Lautsprecher betreffen. Sie dauern teilweise sehr lange (interessanterweise auch manchmal sehr unterschiedlich lang bei gleichen Lautsprechern) und im schlimmsten Fall scheitert auch mal ein Update und es geht von vorn los. Während ein Lautsprecher aktualisiert wird, kann man auch auf anderen keine Musik hören. Aber das ist eher eine Randbemerkung, zumal Updates ja nicht permanent gemacht werden. Ebenfalls kann man bezüglich der App und des Bedienkomforts der App kritische Anmerkungen machen. Ich erspare uns mal eine Detail-Kritik, da es teilweise auch eine Geschmacksfrage ist und alle wichtigen Funktionen vorhanden sind. Zuletzt kann man noch den Preis der HEOS-Lautsprecher kritisch sehen – billig ist etwas anderes, insbesondere, zumal man bei Multiroom-Systemen ja auch viele Räume ausstatten möchte, und das nicht nur mit einem Lautsprecher. Dafür liefert Denon aber, gerade was den Sound betrifft, eine durchweg sehr gute Qualität – und dass HiFi-Komponenten ein fataler Angriff auf den Geldbeutel sein können, ist nun wirklich nichts Neues.

 

Fazit

Wer Lust darauf hat, in mehreren (oder gar allen) Räumen des eigenen Heims Musik erklingen zu lassen, aber nicht wie verrückt Lautsprecherkabel verlegen möchte, sollte ein Auge auf die Marke HEOS von Denon haben. HEOS bietet WLAN-Lautsprecher unterschiedlicher Größen für unterschiedliche Räume und Anforderungen an. Der kleinste, HEOS 1, lässt sich sogar im feuchten Bad und unterwegs betreiben. HEOS-Soundbars, AV-Receiver oder Verstärker, die euer bestehendes Heimkino aufrüsten, sorgen auch für aufgepeppten TV-Klang. Das ganze HEOS-System wirkt wie aus einem Guss und spielt hervorragend zusammen. Mit der kostenlosen App stellt ihr flexibel ein, in welchen Räumen ihr Musik hören wollt. Ob Party-Musik im ganzen Haus oder verschiedene Lieder in verschiedenen Zimmern – alles ist möglich. Ganz billig ist der Spaß nicht – wer wirklich viele Räume ausstatten möchte, hat vergleichsweise hohe Anschaffungskosten und der permanente Standby-Betrieb lässt den Stromzähler grüßen. Einen Vergleich zu Konkurrenten wie Sonos kann ich an dieser Stelle nicht liefern, euch aber versichern, dass ich mit meinen HEOS-Komponenten sehr zufrieden bin und sich die Qualität von Wohnen und Leben damit ein Stück weit gesteigert hat. Insofern kann ich jedem, der es sich leisten kann und Interesse hat, empfehlen, sich mit HEOS-Lautsprechern auszurüsten oder die Marke zumindest im Vergleich zu anderen Herstellern anzutesten.

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Superstar P!NK kommt nächstes Jahr 2019 nach Deutschland

Superstar P!NK kommt nächstes Jahr 2019 nach Deutschland

P!NK ist seit vielen Jahren eine erfolgreiche Popikone, die mit jeder Single und mit jedem Album großen Erfolg feiert. Ein Grund mehr bald die Sängerin live zu sehen, denn die Künstlerin wird bald für sieben Stadionshows nach Deutschland kommen. Sie wird unter anderem Halt in Hamburg (8. Juli 2019) und in Frankfurt (22. Juli 2019) machen. Die Tickets für das Hamburg-Konzert könnt ihr exklusiv bei Eventim kaufen. Der Vorverkauf wird ab dem 17. Oktober, 10 Uhr starten. Der reguläre Vorverkauf beginnt an dem 20. Oktober 2018, 10 Uhr.

Hier sind alle Termine auf einen Blick:

05.07.19 – Köln RheinEnergie Stadion
08.07.19 – Hamburg Volksparkstadion
10.07.19 – Stuttgart Mercedes-Benz Arena
12.07.19 – Hannover Hdi Arena
14.07.19 – Berlin Olympiastadion
22.07.19 – Frankfurt Commerzbank Arena
26.07.19 – München Olympiastadion

Im nachfolgenden Zitat könnt ihr die offizielle Pressemitteilung nachlesen:

Superstar P!NK kommt am 8. Juli 2019 nach Hamburg in das Volksparkstadion. Tickets ab 17.10.2018, 10:00 Uhr, im exklusiven Presale auf www.eventim.de erhältlich. Der reguläre Vorverkauf startet am 20.10.2018, 10:00 Uhr.

Heute hat die internationale Popikone P!NK angekündigt, dass sie im Rahmen ihrer Beautiful Trauma World Tour 2019 im kommenden Juli für sieben Stadionshows nach Deutschland kommen wird. Diese erste Deutschlandtour nach fünf Jahren führt sie am 8. Juli 2019 auch nach Hamburg, wo sie im Volksparkstadion auftreten wird.

 

„Get the party started“: Berühmt für ihre immens kraftvolle und einzigartige Stimme und ihre hochexplosiven Liveshows, können sich die P!NK-Fans hierzulande schon jetzt auf sensationelle Liveerlebnisse freuen.

 

Auf ihrer „Beautiful Trauma World Tour“, die im März 2018 in Phoenix (USA) startete, begeisterte P!NK bereits Fans in Nordamerika, Australien und Neuseeland. Ein Reporter des Variety Magazine fasst zusammen: „Ich kann ohne jede Übertreibung sagen, dass in all den Jahrzehnten, in denen ich bereits zu Konzerten gehe und darüber berichte, P!NK physisch die ‘holy f—ing s—‘ Künstlerin ist, die ich je als Popact gesehen habe.“ Abgesehen von ihrem Kurzbesuch mit einer Doppelshow in der Berliner Waldbühne 2017, werden die kommenden Shows die ersten Deutschlandkonzerte von P!NK seit 2013 sein und in vielen der Stadien wird sie sogar zum ersten Mal auftreten.

 

Seit ihrem Debüt im Jahr 2000 hat P!NK sieben Studioalben und ein Greatest Hits-Album veröffentlicht, weltweit über 57 Millionen Albumequivalente, über 75 Millionen Singles und über 2,4 Millionen DVDs verkauft sowie 15 Singles in den Top 10 der Billboard Hot 100 Charts (vier davon auf Platz 1) platziert. Darüber hinaus ist sie stolze Besitzerin von drei Grammy Awards (19 Nominierungen), einem Daytime Emmy Award, drei Billboard Music Awards, sieben MTV Video Music Awards (inklusive des 2017 Michael Jackson Vanguard Award), zwei MTV Europe Awards und zwei People’s Choice Awards. 2013 wurde P!NK zur Billboard’s Woman of the Year ernannt und hat weltweit Stadien und Arenen ausverkauft.

 

Ihr siebtes Studioalbum „Beautiful Trauma“ hat bereits Platinstatus erreicht, debütierte auf Platz 1 in den Billboard’s 200 Charts und konnte die meisten Verkäufe ihrer Karriere innerhalb der ersten Woche verzeichnen. In zehn weiteren Ländern stieg das Album gleichfalls auf Platz 1 in die Charts ein, ebenso wie bei den Billboard’s Top Album Sales Chart und Digital Album Charts.

 

Die erste Single „What About Us“ erreichte ebenfalls Platin, erhielt eine Grammy-Nominierung als Best Pop Solo Performance und erreichte Platz 1 der Adult Pop Songs Chart, womit sie bereits zum neunten Mal die Spitze anführte und somit nun die meisten Nummer 1-Hits des Formates als weibliche Künstlerin verzeichnen kann (zweite unter allen Künstlern).

 

P!NK wird auf dieser Tour von den Special Guests Vance Joy, KidCutUp und Bang Bang Romeo begleitet. Der australische Singer-/Songwriter Vance Joy wurde mit seinem Megahit „Riptide“ bekannt und verzeichnet bereits insgesamt über eine Milliarde Streams auf Spotify. Der internationale DJ Kid Cut Up hat bislang alle Konzerte von P!NK im Rahmen ihrer Beautiful Trauma World Tour eröffnet. Mit seinen einzigartigen Remixes und Edits ist er bereits in den Airplays in den USA vertreten und begeistert ebenfalls Künstler wie The Chainsmokers, Diplo und DJ Khaled. Dritte im Bunde sind die als Geheimtipp geltende, frontfraugeführte britische Alt-Rock-Band Bang Bang Romeo, die auch als „Fleetwood Mac mit Ecken und Kanten“ bezeichnet werden.

 

P!NK ist eine enthusiastische Unterstützerin verschiedener karitativer Organisationen, dazu gehören: Make a Wish Foundation, Autism Speaks, Human Rights Campaign sowie No Kid Hungry. Zudem ist sie als Botschafterin im Team der UNICEF. Erst kürzlich war sie außerdem Titelfrau des People Magazine’s The Beautiful Issue.


Bundesweite Präsentatoren der deutschen Termine sind ProSieben, kulturnews und piranha. Weitere Präsentatoren des Hamburger Konzertes sind NDR 2, N-JOY und Hamburger Morgenpost.

 

Tickets für P!NK am 08.07.2019 in Hamburg kosten zwischen 55,00 und 125,00 Euro (zzgl. Gebühren) und sind ab dem 17.10.2018, 10:00 Uhr, per exklusivem Presale auf www.eventim.de sowie www.pinkspage.com erhältlich. Der reguläre Vorverkauf startet am 20.10.2018, 10:00 Uhr. Dann sind Tickets zusätzlich auf www.fkpscorpio.com, über die Hotline 01806 – 853 653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf) sowie an allen bekannten CTS-Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

Quelle: FKP Scorpio, Bild: Jess Gleeson