Der Termin für den neuen Star Wars Trailer steht fest

Der Termin für den neuen Star Wars Trailer steht fest

Am 19.12.2019 kommt Star Wars Episode 9 in die Kinos, doch bisher ist so gut wie nichts über den letzten Teil der neuen Trilogie bekannt. Selbst ein Teaser ist noch nicht erschienen oder überhaupt ein Datum, wann der Trailer zu sehen ist. Auch der Titel für den neuen Film wird vermisst. Doch es wird langsam Zeit die Werbetrommel zu rühren und so ist nun der Termin für den ersten Trailer bekannt.

So wird es auf der diesjährigen Star Wars-Celebration, eine Messe für das Star Wars-Franchise, den Trailer geben. Die Messe findet vom 11.04.2019-15.04.2019 statt und es gibt ein Panel nur für Star Wars 9. Am 12.04.2019 werden J.J. Abrams und Kathleen Kennedy auf diesem Episode 9 vorstellen und dort wird dann auch der Trailer bestätigt. Ob auch Fans diesen Trailer sehen können, ist noch nicht bekannt. Schon Episode 8 wurde auf diesem Panel vorgestellt und auch da gab es dann den ersten Trailer. Wir sind gespannt!

Quelle: Star Wars-Celebration

Zwei weitere Star Wars-Serien für Disney+ geplant

Zwei weitere Star Wars-Serien für Disney+ geplant

Nach The Mandalorian und eine Serie über die Vorgeschichte von Roque One, plant Disney noch weitere Serien für Star Wars. Ok, das stellt nun keine Überraschung dar. Immerhin bietet sich ihr neuer Streaming-Dienst, Disney+, ja auch dafür an. Insgesamt soll es bis zu fünf Ideen gegeben haben und zwei davon stehen dabei zur engeren Auswahl. Bei allen Ideen gibt es für Disney aber immer ein gewisses Risiko, was auch dazu führen kann, dass das Studio vielleicht eine bekannte Figur doch nicht anfasst und wie bei The Mandalorian einfach abseits der Filme Geschichten entwickelt.

Die erste Idee ist eine Serie über Rose. Rose kennt ihr aus Star Wars Episode 8, sie ist die neue Liebschaft von Finn. Hier gibt es Zweifel, ob sie eine ganze Serie tragen kann, da sie in Episode 8 im Grunde kaum vorkommt, obwohl sie eine wichtige Rolle spielt. Es ist natürlich möglich, dass die Figur in Episode 9 noch mehr Zeit bekommt und dies den Weg ebnet für eine Serie. Die Vorgeschichte von Rose sollte aber auch nicht uninteressant sein. Dies ist eine von den fünf Ideen, die in der engeren Auswahl stehen.

Die zweite Idee ist eine Serie über Prinzessin Leia. Dabei soll es ebenfalls um die Vorgeschichte der beliebten Prinzessin gehen und wie sie zur Rebellion kam. Auch diese Serie steht zur engeren Auswahl, birgt aber das Risiko, dass sie durch den Film über Han Solo schon unter keinem guten Stern starten wird. Wie schon bei Solo: A Star Wars Story wird die Hauptdarstellerin am Original gemessen. Gerade Carrie Fisher hat ja nun auch nicht wenige Fans.

Die dritte Idee ist eine Serie über Phasma, die Sturmtruppen-Anführerin aus Episode 8 und 9. Hier sind die Bedenken klar. Phasma hat kaum ein Profil und war in den Filmen einfach nur ein Bösewicht. Eine Serie könnte dies natürlich ändern. Interessanter ist da schon die Idee für die Knights of Ren. Doch auch hier sollten die Fans Episode 9 abwarten und dann wissen wir auch, ob es da überhaupt noch was zu erzählen gibt. Zum Schluss schwebt eine Serie über den Sith Lord Bane im Raum. Dies klingt aber eher nach einem Fanwunsch. Bane ist im erweiterten Universum der Begründer der modernen Siths. Er führte zum Beispiel “Die Regel der Zwei” ein, laut der es nur einen Meister und einen Schüler geben darf.

Laut HNEntertainment ist also noch gar nichts in trockenen Tüchern. Klar ist natürlich, dass der Streaming-Dienst auch im neuen Jahr weitere Serien anbieten will und sich nicht auf drei Serien (The Mandalorian, Prequel von Rogue One und die Loki-Serie) ausruhen kann. Wir sind gespannt!

Quelle: HNEntertainment

Chaos im Netz – der Nachfolger von Ralph Reichts in der Kritik

Chaos im Netz – der Nachfolger von Ralph Reichts in der Kritik

Ich höre sehr oft, dass es das Jahr der Fortsetzungen wird. Manche würden nun sagen, dass das doch für jedes Jahr gilt und dennoch macht es sich auf der Blockbuster-Releaseliste bemerkbar, dass es dieses Jahr wirklich extrem viele Fortsetzungen gibt. Den Anfang macht Disney mit Ralph Reichts 2: Chaos im Netz oder kurz: Chaos im Netz. Der erste Teil beschäftigte sich noch mit der Videospielwelt und hatte auch einige Gastauftritte von Sonic oder Figuren aus dem Street Fighter-Universum. Für manche Fans war das aber insgesamt zu wenig und enttäuschend. Ich dagegen war damals von dem Film begeistert und freute mich auf die Fortsetzung. Diesmal entdecken die Protagonisten das Internet und stiften, wie es der Titel vermuten lässt, einiges an Chaos an. Auch der zweite Teil zeigt mir ein weiteres Mal, warum ich die meisten Disney-Filme so liebe und auch wenn Disney oder Pixar immer ein Abo auf die Oscars haben und ich das nicht so wirklich begrüße, so wäre es dieses Jahr zumindest nicht unverdient.

 

Ralph und Vanellope sind nun seit sechs Jahren befreundet und unzertrennlich. Das ist nicht nur dahergeredet, sie sind es wirklich. Während Ralph sich sehr wohl fühlt in seiner Videospielwelt und einfach nur das Leben genießt, ohne was daran zu verändern, wird es Vanellope richtig langweilig und wünscht sich etwas mehr Action und Abwechslung, da sie in ihrem Rennspiel alle drei Strecken auswendig kennt. Ein guter Freund, der Ralph nun einmal ist, baut er in ihrer Videospielwelt eine neue Rennstrecke, die aber so schwer zu fahren ist, dass eine Spielerin das Lenkrad des Arcade-Automaten abbricht. Der Betreiber des Ladens kann sich ein neues Lenkrad nicht leisten. Gleichzeitig hat er sich einen Router gekauft und so Zugang zum Internet. Eines Tages entdecken Ralph und Vanellope den Zugang zum Internet und machen sich auf dem Weg, das Lenkrad zu besorgen. Die neue Welt schmeckt Ralph gar nicht, während Vanellope sich richtig wohlfühlt und in einem Internet-Rennspiel auch eine neue Freundin findet…

Nun entdecken unsere Helden also das große Internet und damit eine neue Welt © 2018 – Walt Disney Animation Studios

Sechs Jahre sind auch vergangen, als der Überraschungserfolg Ralph Reichts ins Kino kam. Wer sich damals über zu wenige Referenzen aus der Videospielwelt beschwerte, wird erstaunt sein, wie viele Referenzen es nun aus der Internetwelt gibt. Videospielcharaktere wie Sonic oder Pac-Man kommen am Anfang auch wieder vor, spielen aber kaum eine Rolle. Das Internet wird dabei sehr kreativ und sinnvoll in Szene gesetzt. Die User werden in Form von kleineren Avataren dargestellt und wenn sie eine Seite besuchen, werden sie mit einer Art Kapsel dorthin befördert. Neben erfundenen Webseiten gibt es dabei auch Amazon, Google oder ebay. Schnell wird der Vorwurf der Produktplatzierung laut und gerade bei Google ist fragwürdig, warum diese so präsent im Film sind. Denn inhaltlich spielt diese Firma keine Rolle, da eine erfundene Suchmaschine benutzt wird. Dagegen ist die Einbindung von ebay sinnvoll, da hier das Lenkrad erworben wird. In einer wirklich witzigen Szene bieten Ralph und Vanellope für das Lenkrad und kommen so auf einen extrem hohen Betrag, den sie innerhalb von ein paar Stunden erwirtschaften müssen. Nur gut, dass sie einen Spammer kennenlernten. Denn die Pop-up Fenster, die auch im echten Leben nerven, werden ebenfalls sehr gut in Szene gesetzt durch nervige und aufdringliche Spammer. Wenn ein User einen Blocker hat, dann werden die auch handgreiflich und schubsen ihn ohne Rücksicht um.

Teils schon mutig setzt Disney auf einige Referenzen aus dem Netz, wie die Anspielung auf diverse Pornoseiten oder die Darstellung des sogenannten Darknets. Das kann sogar für kleine Kinder sehr gruselig wirken, besonders wenn unsere Helden auf eine sehr schleimige Kreatur treffen, die mit einem zweiten Kopf selbst in der bunten und versüßten Darstellung einfach nur eklig aussieht. Hier kommt sogar der eine oder andere Gag, den man aus dem Hause Disney gar nicht gewohnt ist. Sogar Selbstkritik zum eigenen Frauenbild aus den früheren Tagen werden ein wenig aufs Korn genommen. Denn Vanellope gerät irgendwann auf die Disney-Homepage und landet irgendwann bei den Disney-Prinzessinnen, die von C-3PO bedient werden. Als Vanellope dann auch noch ein Prinzessinen-Lied für sich sucht und in einer postapokalyptischen Welt, die nicht unabsichtlich an Mad Max erinnert, einen sehr komischen Song anbietet, der jedes Klischee von den typischen Disney-Songs bricht, wünscht man sich einfach mehr davon. Ich gehe noch weiter und sage, dass es mich ärgerte, dass der Film das Disney-Universum nicht weiter parodierte. Die besten Gags kamen genau an dieser Stelle und die Möglichkeiten mit Star Wars, Pixar, Disney oder Marvel sind fast schon grenzenlos dafür. Das Setting für den dritten Teil sollte also gesetzt sein.

Am Ende geht es eben, für Disney eben typisch, auch um diverse Botschaften und hier setzt das Studio auf das Thema Freundschaft. Allerdings so unkonventionell und frisch, wie wir es spätestens seit Rapunzel – Neu verföhnt gewohnt sein sollten von Disney, wo aber die Wandlung des Mäusekonzerns kaum Beachtung fand. Die kreativen Macher von Zoomania beweisen auch hier wieder ihr Talent für die moderne Erzählung. So endet dieser Film ganz klar nicht mit einem tyischen Happy End, sondern schon eher mit einem Kompromiss. Dabei ist allgemein die Erzählung besser gelungen als noch bei dem Vorgänger, wo gegen Ende so ziemlich die Luft raus war und es nur noch ein Action-Abenteuer wurde. Hier haut man schon zu Beginn einiges raus und natürlich darf am Ende ebenfalls ein bombastisches Finale nicht fehlen. Doch tatsächlich entsteht hier eine gewisse Spannung, diese ist emotional in die Story gut eingebunden. Denn durch einen Virus werden mehrere Ralph-Klone erschaffen, die am Ende einen riesigen und großen Ralph errichten, was im Übrigen einfach nur umwerfend und faszinierend aussieht und ich nicht weiß, wie Disney es bei einem möglichen dritten Teil noch überbieten will. Diese Klone sind deswegen erschaffen worden, weil Ralph selbst sehr unsicher ist und wie eine Klette an Vanellope hängt. Ralph sieht also seine eigene Unsicherheit in Form einer großen Gestalt und fängt an sein eigenes Verhalten zu reflektieren. Auch richtig schön sind so manche Kommentare im Film, die sogenannte Influencer wunderbar symbolisieren oder die wichtigste Regel des Internets, niemals Kommentare zu lesen, wird durch eine weitere tolle Szene für Kinder erklärt. Nicht nur die guten Seiten des Internets werden also thematisiert und im Zuge dessen, dass die Kids von heute auch immer früher ins Web gehen, eine nicht unwichtige Message.

Technisch ist der Film wieder brillant. Nicht nur der gigantische Ralph sieht beeindruckend aus, sondern auch die vielen Massenszenen im Film und die verschiedenen Settings. Die bereits angesprochene apokalyptische Welt ist so detailliert und gut designt, dass der Zuschauer denken könnte, das stammt aus einem komplett anderen Film. Überhaupt ist die Detailverliebtheit aus dem Vorgänger auch hier wieder vorhanden. So bewegen sich die Avatare der User sehr hakelig, durch die unstabile Internet-Verbindung oder bei so manchen Szenen gibt es wieder versteckte Referenzen auf die eigenen Filme oder das Internet allgemein. Auch die Animationen der Hauptcharaktere sind sehr schön. Besonders beeindruckend für mich war es, dass jede Figur dabei auch erkennbar aus einer anderen Welt kommt und sich auch bei den Gesichtszügen unterscheidet. Die Synchronisation ist auf Deutsch ebenfalls nicht zu verachten. Schade ist es allerdings, dass die Originalsprecher der jüngsten Disney-Figuren hier nicht zum Einsatz kamen. Der Soundtrack ist stimmig und bietet dazu einige Popsongs. Richtig überrascht hat mich hier, dass die Band Imagine Dragons sogar den Titelsong beisteuerten, der so ganz nebenbei ein richtiger Ohrwurm ist.

Wie wird man zum Internetstar? Diese Dame kann es euch sagen! © 2018 – Walt Disney Animation Studios

Fazit

Chaos im Netz ist also eine würdige und gute Fortsetzung des Überraschungshits. Ich sage sogar, dass der Film in meinen Augen etwas besser ist, da er sämtliche Kritikpunkte des Vorgängers einfach besser macht oder konsequenter umsetzt. Das liegt auch am Drehbuch und die sinnvolle Einbindung der Referenzen in die Geschichte. Ich hätte noch gern mehr aus der Disney-Welt gesehen, noch mehr Mut zur Selbstkritik. Doch vielleicht hält man dies für den dritten Teil zurück, der hoffentlich nicht so lange auf sich warten lässt.

 

Erster deutscher Trailer zu Toy Story 4 veröffentlicht

Erster deutscher Trailer zu Toy Story 4 veröffentlicht

Nach dem Teaser ist vor dem Trailer. Bei Toy Story 4 ist es nun so weit. Nicht nur das, sondern auch der erste deutsche Trailer wurde gleich mit veröffentlicht. Natürlich wollen wir euch den Trailer mit den beliebten Spielzeugfiguren nicht vorenthalten. Dabei sehen wir auch komplett neue Charaktere.

 

Damit ist auch der Titel bekannt. Diesmal nennt sich der Film A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando. Nach Teil 3 haben Woody und seine Freunde ein neues Zuhause gefunden, nachdem Andy erwachsen wurde und sich in einer emotionalen Szene von seinem Spielzeug trennte. Doch irgendwann taucht das neue Spielzeug Forky auf und stellt alles auf den Kopf. Chaos ist vorprogrammiert. Forky ist Essensbesteck oder kann auch andere Formen annehmen, ist aber als Spielzeug unzufrieden. Deswegen werden einige Ereignisse angestoßen und ein neues Abenteuer beginnt. Der Film kommt am 20. Juni in die deutschen Kinos.

Quelle: Disney

Neue Details zu Disney+ verraten einige Pläne zu Star Wars

Neue Details zu Disney+ verraten einige Pläne zu Star Wars

Das Jahr 2019 wird den Kampf der Streaming-Dienste einleiten. Doch noch hält sich die Konkurrenz von Netflix und Amazon Prime etwas bedeckt. Besonders die Fans von Star Wars fragen sich, wie Disney mit seinem Dienst, Disney+, die Kunden locken will. Viele gingen davon aus, dass die Trilogie der Game of Thrones-Macher nicht ins Kino kommen wird, sondern auf der neuen Plattform.

Bisher gibt es für die Fans neben den Animationsserien aus dem Universum noch die zwei Realserien. The Mandalorian und eine Serie über Cassian Andor, dem Rebellen aus Rogue One, gespielt von Diego Luna, sind bereits in Produktion. Nun, zusammen mit den bisherigen Filmen aus dem Universum, ist diese Sektion ziemlich klein. Wir erinnern uns, bei Disney+ wird es sogenannte Themenbereiche geben und ein Themenbereich ist natürlich Star Wars. Daher die Theorie einiger Fans, dass eine der zwei Trilogien, die nach Episode 9 erscheinen sollen, auf die Plattform kommt und nicht ins Kino. Doch Bob Iger, der CEO von Disney, verrät einige Details und nimmt den Fans etwas die Hoffnung.

So kostet jeder Film aus diesem Franchise mindestens 100 Mio Dollar. Solche Werke auf eine Streaming-Plattform zu bringen, wäre schlichtweg zu kostspielig. Deswegen will man sich mehr auf Serien fokussieren, besonders in diesem Universum. Bob Iger betonte, dass auch größere Produktionen ihren Weg auf die neue Plattform finden werden. Als Beispiel nennt er den neuen Susi und Strolch-Film. Doch bei Star Wars spricht man eben von einem anderen Kaliber, was das Budget angeht.

Auch spricht dagegen, dass die Filme einen großen Hype auslösen und Disney das sehr zu schätzen wisse. Zudem werden diese Filme früher oder später so oder so auf der Disney+-Plattform landen. Wann der Dienst nun starten wird ist bisher noch immer nicht bekannt. Ende 2019 ist weiterhin ein dehnbarer Zeitraum. Was der Dienst kosten wird, ist auch noch nicht bekannt. Laut Bob Iger hätte sich Disney darüber noch nicht einmal Gedanken gemacht.

Quelle: Barrons