Erster deutscher Trailer zu Toy Story 4 veröffentlicht

Erster deutscher Trailer zu Toy Story 4 veröffentlicht

Nach dem Teaser ist vor dem Trailer. Bei Toy Story 4 ist es nun so weit. Nicht nur das, sondern auch der erste deutsche Trailer wurde gleich mit veröffentlicht. Natürlich wollen wir euch den Trailer mit den beliebten Spielzeugfiguren nicht vorenthalten. Dabei sehen wir auch komplett neue Charaktere.

 

Damit ist auch der Titel bekannt. Diesmal nennt sich der Film A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando. Nach Teil 3 haben Woody und seine Freunde ein neues Zuhause gefunden, nachdem Andy erwachsen wurde und sich in einer emotionalen Szene von seinem Spielzeug trennte. Doch irgendwann taucht das neue Spielzeug Forky auf und stellt alles auf den Kopf. Chaos ist vorprogrammiert. Forky ist Essensbesteck oder kann auch andere Formen annehmen, ist aber als Spielzeug unzufrieden. Deswegen werden einige Ereignisse angestoßen und ein neues Abenteuer beginnt. Der Film kommt am 20. Juni in die deutschen Kinos.

Quelle: Disney

Neue Details zu Disney+ verraten einige Pläne zu Star Wars

Neue Details zu Disney+ verraten einige Pläne zu Star Wars

Das Jahr 2019 wird den Kampf der Streaming-Dienste einleiten. Doch noch hält sich die Konkurrenz von Netflix und Amazon Prime etwas bedeckt. Besonders die Fans von Star Wars fragen sich, wie Disney mit seinem Dienst, Disney+, die Kunden locken will. Viele gingen davon aus, dass die Trilogie der Game of Thrones-Macher nicht ins Kino kommen wird, sondern auf der neuen Plattform.

Bisher gibt es für die Fans neben den Animationsserien aus dem Universum noch die zwei Realserien. The Mandalorian und eine Serie über Cassian Andor, dem Rebellen aus Rogue One, gespielt von Diego Luna, sind bereits in Produktion. Nun, zusammen mit den bisherigen Filmen aus dem Universum, ist diese Sektion ziemlich klein. Wir erinnern uns, bei Disney+ wird es sogenannte Themenbereiche geben und ein Themenbereich ist natürlich Star Wars. Daher die Theorie einiger Fans, dass eine der zwei Trilogien, die nach Episode 9 erscheinen sollen, auf die Plattform kommt und nicht ins Kino. Doch Bob Iger, der CEO von Disney, verrät einige Details und nimmt den Fans etwas die Hoffnung.

So kostet jeder Film aus diesem Franchise mindestens 100 Mio Dollar. Solche Werke auf eine Streaming-Plattform zu bringen, wäre schlichtweg zu kostspielig. Deswegen will man sich mehr auf Serien fokussieren, besonders in diesem Universum. Bob Iger betonte, dass auch größere Produktionen ihren Weg auf die neue Plattform finden werden. Als Beispiel nennt er den neuen Susi und Strolch-Film. Doch bei Star Wars spricht man eben von einem anderen Kaliber, was das Budget angeht.

Auch spricht dagegen, dass die Filme einen großen Hype auslösen und Disney das sehr zu schätzen wisse. Zudem werden diese Filme früher oder später so oder so auf der Disney+-Plattform landen. Wann der Dienst nun starten wird ist bisher noch immer nicht bekannt. Ende 2019 ist weiterhin ein dehnbarer Zeitraum. Was der Dienst kosten wird, ist auch noch nicht bekannt. Laut Bob Iger hätte sich Disney darüber noch nicht einmal Gedanken gemacht.

Quelle: Barrons

Disney bestätigt Reboot von Fluch der Karibik ohne Johnny Depp

Disney bestätigt Reboot von Fluch der Karibik ohne Johnny Depp

Es gab lange Zeit sehr viele Gerüchte um das Universum von Fluch der Karibik. Immerhin ist es noch immer ein erfolgreiches Franchise und gerade Johnny Depp konnte hier noch Profit erwirtschaften, obwohl er in der Zeit eine kleine Krise hatte. Heute bestätigt Disney zumindest, dass das Projekt fortgesetzt wird.

Dabei handelt es sich um einen Reboot von den Autoren Rhett Reese und Paul Wernick, die schon als Drehbuchautoren für Deadpool verantwortlich waren. Das konnte der Hollywood Reporter bereits herausfinden. Doch nun kommt der Knaller! Denn auch wurde gefragt, ob sich Disney das Franchise auch ohne Johnny Depp vorstellen kann. Dies kann sich Sean Baily, der Produktionschef von Disney, sehr gut vorstellen. Dazu weiter:

Wir wollen neue Energie und Lebendigkeit reinbringen. Ich liebe die ‚Fluch der Karibik‘-Filme, aber Paul und Rhett sind auch deswegen so interessant, weil wir der Reihe einen Tritt in den Hintern verpassen wollen. Und genau damit habe ich die beiden beauftragt.

Für Disney wäre ein Verzicht auch gar nicht so schlimm. Der Mäusekonzern möchte sein Familienfreundliches Image immer weiter polieren und jemand wie James Gunn durfte schon gehen. Johnny Depp war selbst immer wieder in den Schlagzeilen durch den Streit mit seiner Ex-Frau Amber Heard, die ihm Gewalt vorwarf. Zudem gibt es ein Gerücht, dass die Hauptrolle diesmal eine Frau übernehmen soll, da Disney immer mehr Hauptrollen mit Frauen besetzen will.

Quelle: Hollywood Reporter

Aladdin erhält mindestens zwei neue Songs

Aladdin erhält mindestens zwei neue Songs

Die Neuverfilmungen von Disney haben mittlerweile einen schlechten Ruf. Obwohl bisherige Ableger bewiesen haben, dass die Remakes auch neue Inhalte und Ansätze verfolgen, blickt man diesbezüglich skeptisch auf die nächsten Neuverfilmungen. Das liegt daran, dass die Trailer auch den gleichen Film mit neuer Technik suggerieren. Zu dem in einem ersten Trailer vorgestellten Film Aladdin äußerten die Drehbuchautoren des Originals ihren Unmut und meinten, dass die Dialoge und Szenen 1:1 übernommen wurden, und dass die Schreiber des Originals dafür kein Geld bekommen.

Dies ist und bleibt eine Unverschämtheit, aber auch Aladdin wird nicht genau der gleiche Film sein. So soll es zum Beispiel mindestens zwei neue Songs geben. Dies verriet der Schauspieler Mena Massoud. Dabei soll ein Song sehr feministisch sein. Zudem seien die Songs in guten Händen, da diese aus der Feder von Justin Paul und Benj Pasek stammen. Beide schrieben schon die Songs für La La Land. Alan Menken ist ebenfalls dabei, der schon beim Original der Komponist war. Wie weit sich der Film nun von der Zeichentrickvorlage unterscheiden wird, erfahren wir dann schon am 23. Mai 2019.

Quelle: Variety

Netflix schlägt zurück: Paramount produziert nun für Netflix

Netflix schlägt zurück: Paramount produziert nun für Netflix

Die nächsten Jahre werden extrem spannend für Hollywood und auch etwas kompliziert. Die einzige Sache die wir wissen ist, dass das Kino sich verändern wird und vielleicht sogar muss. Wie wir berichteten, hat sich Apple die Rechte für das Studio A24 gesichert. Dieses Studio gehört aber nicht zu den sogenannten Big Six. Die Big Six sind die großen Filmgiganten Universal, Sony Pictures, Disney, Fox, Warner und Paramount. Sie bestimmen die Kinolandschaft und haben die größten Marktanteile. Für Netflix sah es lange Zeit nicht gut aus, da die beliebtesten und erfolgreichsten Filme irgendwann nicht mehr auf ihrer Plattform laufen. Da Disney einen eigenen Dienst plant, fallen Disney und Fox für Netflix weg. Universal, auch weil Sky übernommen wurde, wird bald für Sky produzieren. Warner plant ebenfalls einen eigenen Dienst und Amazon hat sich die Rechte von Sony Pictures und eigentlich Paramount gesichert. Netflix kann also nur durch die eigenen Studios das Angebot erweitern. Für ein so hochverschuldetes Unternehmen sind das keine guten Voraussetzungen für die Zukunft.

Doch nun kommt der große Knall und Netflix schlägt zurück. Paramount Pictures, die bisher für Amazon produzierten, werden nun für Netflix Filme präsentieren. Paramount selbst meinten, dass sie lieber als Lieferant dienen wollen und Filme für den Streaming-Dienst produzieren wollen, die heute im Kino keine Chance mehr haben. Die Zeiten haben sich nun einmal geändert und das klassische Kino stirbt aus. Die erste Produktion wird das Sequel von To All the Boys I’ve Loved Before werden. Zudem wird The Irishman von Martin Scorsese nun auch von Paramount finanziert und auf Netflix starten. Wenn Netflix noch als einziger Streaming-Dienst Drachenzähmen leicht gemacht oder zum Beispiel auch Transformers anbieten kann, dann wird man sehr erfolgreiche Marken anbieten können und hätte noch mehr starke Argumente gegen die Konkurrenz. Für Amazon ist dies dagegen ein richtiger Verlust und sollte die Zusammenarbeit zwischen Netflix und Paramount wachsen, dann kommen wirklich viele Filme nicht mehr auf ihren Dienst. In Deutschland hat Sky schon schmerzhafte Erfahrungen machen müssen, was es bedeutet, Paramount zu verlieren. Die Zahl der Filmabonnenten sind nämlich seit 2016 gesunken. Spannende Zeiten stehen an!

Quelle: The Hollywood Reporter