Neue Details zu Aladdin und erste Bilder von Will Smith als Dschinni

Neue Details zu Aladdin und erste Bilder von Will Smith als Dschinni

Bis auf einen Teaser gab es noch nicht viel zu sehen von der Neuverfilmung des Zeichentrick-Klassikers Aladdin. Viele fragten sich, wie Will Smith als Dschinni aussehen wird. Nun haben wir für euch das erste Bild!

Das Bild kommt von dem Magazin Entertainment Weekly. Dort verriet auch Will Smith, dass seine Figur etwas den HipHop-Vibe in das Disney-Universum bringen wird. So soll seine Figur eine Mischung aus Hitch und Der Prinz von Bel Air sein. Auch wurde bereits bekannt, dass Jasmin einen neuen Song bekommt, aber nicht nur das. So gibt es auch eine komplett neue Figur. Dabei handelt es sich um die beste Freundin von Jasmin. Spätestens jetzt ist klar, dass der Film keine 1:1-Kopie des Zeichentrick-Klassikers sein wird.

Doch Moment! War der Dschinni nicht immer blau? Will Smith gibt Entwarnung. Im fertigen Film wird der Dschinni ebenfalls blau sein und die Bilder sind nur Setfotos. Denn auch seine Statur soll noch angepasst werden. Zudem ist jeder Kontinent durch die Schauspieler vertreten. Damit ist es das erste internationale Projekt von Disney, und Will Smith ist sehr stolz auf diesen Film. Wir sind ebenfalls schon gespannt und können den Sommer 2019 kaum noch abwarten.

 

Quelle: MovieWeb

Aladdin erhält mindestens zwei neue Songs

Aladdin erhält mindestens zwei neue Songs

Die Neuverfilmungen von Disney haben mittlerweile einen schlechten Ruf. Obwohl bisherige Ableger bewiesen haben, dass die Remakes auch neue Inhalte und Ansätze verfolgen, blickt man diesbezüglich skeptisch auf die nächsten Neuverfilmungen. Das liegt daran, dass die Trailer auch den gleichen Film mit neuer Technik suggerieren. Zu dem in einem ersten Trailer vorgestellten Film Aladdin äußerten die Drehbuchautoren des Originals ihren Unmut und meinten, dass die Dialoge und Szenen 1:1 übernommen wurden, und dass die Schreiber des Originals dafür kein Geld bekommen.

Dies ist und bleibt eine Unverschämtheit, aber auch Aladdin wird nicht genau der gleiche Film sein. So soll es zum Beispiel mindestens zwei neue Songs geben. Dies verriet der Schauspieler Mena Massoud. Dabei soll ein Song sehr feministisch sein. Zudem seien die Songs in guten Händen, da diese aus der Feder von Justin Paul und Benj Pasek stammen. Beide schrieben schon die Songs für La La Land. Alan Menken ist ebenfalls dabei, der schon beim Original der Komponist war. Wie weit sich der Film nun von der Zeichentrickvorlage unterscheiden wird, erfahren wir dann schon am 23. Mai 2019.

Quelle: Variety

Die Trailer der Woche (KW 41/2018)

Die Trailer der Woche (KW 41/2018)

Mit diesem Beitrag beginnt unser neues Format “Die Trailer der Woche”. Hier stellen wir euch die drei Trailer vor, die uns in dieser Woche besonders gut gefallen haben. Tatsächlich könnte es gar keine Woche geben, wo so ein Format besser starten kann.

Aladdin

Den Anfang macht eigentlich gar kein Trailer, sondern nur ein Teaser. Die Rede ist von der neuen Realverfilmung seitens Disney. Aladdin sieht in den wenigen Sekunden schon beeindruckend aus und fängt den Geist des Zeichentrickfilms gelungen ein. Wenn ihr genau drauf achtet, dann seht ihr sogar die Silhouette von Dschafar, wenn die berühmte Höhle eingeblendet wird.

Creed II

Mit Creed ging die Rocky-Reihe weiter und das auch erfolgreich. Der Sohn von Apollo Creed, Adonis Johnson Creed, muss aber nun gegen den Sohn von Ivan Drago ran. Das ist ein ganz persönlicher Kampf, immerhin hat Ivan seinen Vater im Boxkampf umgebracht. Der neue Trailer verspricht typische Rocky-Momente und Fans können sich auf einen interessanten Kampf freuen.

Glass

Der neue Thriller von M. Night Shyamalan verbindet zwei seiner Filme miteinander und so erschafft der Kult-Regisseur einfach ein eigenes Filmuniversum, ohne dass das jemand mitbekommen würde. Der Nachfolger von Split und Unbreakable sieht tatsächlich wahnsinnig spannend aus und kann mit einem tollen Cast glänzen. Natürlich sind die Filme von Shyamalan nicht immer das, was sie auf dem ersten Blick versprechen. Aber vielleicht ist sein Wunschprojekt auch der Thriller des kommenden Jahres. Wir sind gespannt!

Quelle: Glass | Disney | Warner Bros.

Original-Autor von Aladdin ist gar nicht glücklich über das Remake

Original-Autor von Aladdin ist gar nicht glücklich über das Remake

Vor wenigen Tagen kam ein kleiner Teaser zur Realverfilmung von Aladdin. Im Netz ging dieser Teaser auch richtig durch die Decke und entfachte gar einen kleinen Hype. Wie schon bei den bisherigen Realverfilmungen von Disney, soll sich der Film dabei nah an die Zeichentrickvorlage halten und auch im Teaser sind die wenigen Sätze bereits aus dem Zeichentrickfilm bekannt.

Das ist etwas, das Terry Rossio, Drehbuchautor des Zeichentrickfilms, wohl sauer aufstößt. Wie es scheint, wird Disney das Originaldrehbuch verwenden und nur leicht abändern. Dennoch werden Terry Rossio und Ted Elliot, der ebenfalls am Original mitwirkte, nicht erwähnt oder ausgezahlt. Mal davon abgesehen, dass das kein feiner Zug von Disney ist und auch schon bei den anderen Realverfilmungen für Gesprächsstoff sorgte, so bleibt noch die rechtliche Frage. Doch tatsächlich nutzt hier Disney eine kleine Lücke aus. In den USA gibt es eine Autorengewerkschaft, kurz WGA, die sich um die Rechte der Autoren kümmert, an welche sich die Filmstudios genau halten müssen. Doch Aladdin war bekanntlich ein Animationsfilm und diese Filme fallen aus historischen Gründen nicht unter der Aufsicht der WGA. Wäre der Film damals schon ein Realfilm gewesen, dann müsste sich Disney an die Regeln der Gewerkschaft halten und entsprechend auszahlen.

Terry Rossio gesteht aber auch eigene Fehler ein. Wenn die WGA-Rechte nicht greifen, dann gilt der Vertrag, den beide Parteien vereinbarten. Die Verträge zu Aladdin wurden 1992 beschlossen und damals konnte noch keiner ahnen, dass die Technik mal so weit sein würde und viele Effekte realisierbar sein würden. Damit war ein Remake also ausgeschlossen und Terry unterzeichnete die Verträge. Terry besteht im Übrigen gar nicht so sehr auf das Geld, sondern kam Disney etwas entgegen und fragte nach einer Freikarte für einen Disney-Freizeitpark, ohne Erfolg. Sehr schade, dass Disney seine Autoren aber scheinbar nicht würdigen will. Neben Aladdin war Terry Rossio auch Autor für Fluch der Karibik, ein Film ebenfalls aus dem Hause Disney.

Quelle: Twitter | Terry Rossio

 

Erster Teaser-Trailer zeigt kurzen Filmausschnitt aus Aladdin

Erster Teaser-Trailer zeigt kurzen Filmausschnitt aus Aladdin

Im Moment arbeitet Disney an mehreren Realverfilmungen der eigenen Zeichentrick-Filme, darunter Der König der Löwen, Die kleine Meerjungfrau oder auch Aladdin. Zum letztgenannten hat das große Mickey Mouse-Unternehmen heute einen kurzen Teaser-Trailer veröffentlicht, der euch bereits in den ersten Sekunden so richtig in Stimmung bringt.

Auch zur Besetzung gibt es neue Details, die wir euch nicht vorenthalten möchten:

Will Smith – Dschinni
Mena Massoud – Aladdin
Naomi Scott – Prinzessin Jasmin
Marwan Kenzari – Dschafar
Navid Neghaban – Sultan
Nasim Pedrad – Dalia
Billy Magnussen – Prinz Anders
Numan Acar – Hakim

Der Film wird am 24. Mai 2019 in den Kinos starten.

Quelle: YouTube (Kinocheck)